FK Austria Wien

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FK Austria Wien
200px
Verein
Name Fußballklub Austria Wien
Sitz Wien-Favoriten
Gründung 29. Oktober 1910[1][2]
Farben Violett und Weiß
Mitglieder 3383 (2017)
Präsident Frank Hensel
Fußballunternehmen
Name FK Austria Wien AG
Aktionär 100 %: Verein
Vorstand Markus Kraetschmer (Finanzen)
Website fk-austria.at
Erste Mannschaft
Trainer Christian Ilzer
Spielstätte Generali Arena
Plätze 17.500
Liga Bundesliga
2018/19 4. Platz
Trikotfarben
Trikotfarben
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Heim
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Auswärts

Der Fußballklub Austria (lat. Österreich) Wien ist ein Fußballverein aus Wien. Der Klub spielt in der österreichischen Bundesliga. Die zweite Mannschaft des Vereins, Young Violets, spielt in der 2. Liga, der zweithöchsten Spielstufe Österreichs.

Bislang wurde die Austria 24-mal österreichischer Meister und 27-mal ÖFB-Cupsieger. Größte internationale Erfolge waren Siege im Mitropapokal 1933 und 1936, das Erreichen des Endspiels im Europacup der Cupsieger 1978 sowie das Halbfinale im Europacup der Landesmeister 1979 und im Europacup der Cupsieger 1983. Letzter internationaler Erfolg war die Qualifikation für die UEFA Champions League in der Saison 2013/14.

Die „Veilchen“, wie die Austria nach ihren Vereinsfarben genannt wird, wurden am 29. Oktober 1910 von ehemaligen Spielern des Vienna Cricket and Football-Club als Wiener Amateur-Sportverein (WAS) gegründet und firmieren in vielen jene Zeit betreffenden Listen als Amateure. Am 16. November 1910 erfolgte die Aufnahme in den ÖFV. Seit Gründung der österreichischen Fußballmeisterschaft am 5. Juli 1911 ist die Austria ohne Unterbrechung in der höchsten Liga, was außer ihr nur der Lokalrivale SK Rapid Wien geschafft hat. Seinen heutigen Namen nahm der Verein am 18. November 1926 nach der Professionalisierung des Spielbetriebs an.

Ursprünglich aus dem Hietzinger Stadtteil Ober Sankt Veit stammend, verlor der Klub 1930 aus finanziellen Gründen sein Heimstadion. Nach mehreren wechselnden Heimstätten trägt die Wiener Austria ihre Heimspiele seit 1973 im Franz Horr-Stadion (seit 2010 „Generali Arena“) am Laaer Berg im Bezirk Favoriten aus.

Die Abkürzung FAK stammt aus der an das WAS-Emblem angelehnten Buchstabenanordnung im Austria-Emblem. Der Verein darf als 24-facher Österreicher Meister im Vereinswappen 2 Sterne führen, da pro 10 Meistertiteln 1 Stern vergeben wird. Die Profifußballabteilung ist in die FK Austria Wien AG ausgegliedert, deren einziger Aktionär der Verein ist.[3]

Einzelnachweise

  1. Schidrowitz 1951; S. 73.
  2. http://www.fk-austria.at/de/klub/geschichte/beginn/
  3. Siehe die FK Austria Wien AG auf firmenabc.at, abgerufen am 17. März 2017.

Literatur

  • Wiener Amateur-Sportverein: Zehn Jahre Wiener Amateur-Sportverein 1911 – 1921, Selbstverlag, Wien 1921
  • Franz Blaha: Sindelar, Blaha-Verlag, Wien 1946
  • Ernst Ocwirk: Weltbummel. Vom Ballschani zum Kapitän des Kontinent-Teams, Oberösterreischer Landesverlag, Linz 1956
  • Hanns Fonje: Die Wiener Austria. Fußballzauber aus Österreich, Fonje-Verlag, Krems a.d. Donau 1962
  • Karl Langisch: Fußball-Klub Austria, Austria-Edition, Wien 1966
  • FK Austria: 60 Jahre Wr. Austria. Festschrift 1911 bis 1971, Selbstverlag, Wien 1971
  • Jo Huber: Das große Austria-Buch, Mohl-Verlag, Wien 1975
  • Dieter Chmelar: Ballett in Violett: 75 Jahre Fußballklub Austria, Jugend und Volk Verlag, Wien 1986
  • F. R. Billisich: 80 violette Jahre. Die Wiener Austria im Spiegel der Zeit, Uranus-Verlag-Ges., Wien 1991
  • Matthias Marschik: Wiener Austria. Die ersten 90 Jahre, Verlag Fun Toy, Schwechat 2001
  • Peter Klöbl: Die Austria Wien ist wieder da! Der 22. Meistertitel der Violetten, Styria Pichler, Wien 2003

Weblinks



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