Christoph Dyckerhoff

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Christoph Dyckerhoff wurde 1948 als Sohn des Baustoffunternehmers Fritz Dyckerhoff und seiner Frau Marianne geboren.

Nach dem Abitur in Mettmann, Lehre bei der Commerzbank AG, Düsseldorf.

BWL-Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Schwerpunkte: Bank- und Industriebetriebslehre. Diplomarbeit: „Die Industriebeteiligungen der Banken und deren Problematik“. Eine heute noch aktuelle Brisanz angesichts der neuen Shareholder in Form von Hedge-Fonds und Private-Equity Gesellschaften als Nachfolger der damaligen Banken- Aktionäre.

Anschließend Bankerfahrungen bei der damaligen Bayerischen Vereinsbank AG, München im Firmengeschäft und anschließender Wechsel zur Commerzbank AG, Frankfurt/Mannheim, um Führungsaufgaben zu übernehmen. Nach mehrjährigem erfolgreichen Einsatz als Filialleiter Wechsel zur Personalberatung Dr. Weber & Fenner, Frankfurt/Main Schwerpunkt: Betreung von Kreditinstituten..

Seit 1990 Geschäftsführender Partner von Dyckerhoff & Partner, Personalberater/BDU, Mannheim mit speziellen Kernkompetenzen bei der Suche und Auslese von ethisch geprägten Führungskräften.

Ethik ist das Herzensthema von Christoph Dyckerhoff. Bei ihm hat sich bereits während des Studiums immer wieder der Wunsch manifestiert, ethische Grundsätze in die Wirtschaft zu implementieren, um auch einen gesellschaftlichen Konsenz zu bewirken. Seine Vision als Ethik-Personalberater besteht darin, die Unternehmen durch die Gewinnung ethisch geprägter Spitzenkräfte fundamental zu stärken. In diesem Zusammenhang geht es um die gelebte Ethik, die Vorbildfunktion im Unternehmen wahr zu nehmen und eine stabile Vertrauensbasis zu den Mitarbeitern schaffen. Christoph Dyckerhoff geht es darum, über erfolgreiche Beratung von Unternehmen die Wirtschaft insgesamt zu stärken.

Quelle: http://www.dyckerhoff-partner.de/vita.php

Dyckerhoff: Offener Brief an die Fans

Liebe Fans des SV Waldhof,

ich bin Ihnen noch eine Erklärung schuldig, warum ich mein Engagement zur Präsidentschaft beim SV Waldhof zurückgezogen habe.

1. Nach den Randalen sah und sehe ich mein Konzept ernsthaft gefährdet, einen Sponsorenpool von Kurpfälzer Unternehmen rund um den Waldhof zu bilden. Der Ruf des Clubs ist damit nochmals belastet worden.

2. Die anfängliche Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung ließ sich zunächst positiv an. Der Auslöser meines Rückzugs war aber dann die öffentliche Kritik von Herrn Laib an meiner Person zu der von mir veröffentlichten , neutral gehaltenen Presseerklärung nach den Randalen. Wir hatten fest vereinbart, persönliche Differenzen niemals über die Presse auszutragen, um den Verein nicht zu schädigen. Aus diesem Vertrauensbruch habe ich meine Konsequenzen gezogen, um nicht persönlich beschädigt zu werden. Eine Zusammenarbeit kann nur erfolgreich sein, wenn alle Beteiligten „an einem Strang ziehen“. Trotzdem wünsche ich Ihnen und dem Verein viel Erfolg. Halten Sie dem SV W gerade in diesen schwierigen Zeiten die Treue.

Ich möchte noch ergänzen, daß ich gerne bereit bin, wieder für den SV W in die Verantwortung zu gehen, wenn der Verein sich für ein ethisches Führungs-Konzept öffnet. Das wird aber wohl erst der Fall sein, wenn der Selbstreinigungsprozeß vollständig abgeschlossen sein wird.

Mit herzlichen Grüßen und besten Wünschen an Sie. Christoph Dyckerhoff



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