Dr. Jobst Wellensiek

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Dr. Jobst Wellensiek ist ein Fachanwalt für Insolvenzrecht (Partner der Anwaltssozietät)

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Tätigkeitsschwerpunkte

Insolvenzverwaltung, Sanieren und Liquidieren von Unternehmen, Betriebsfortführung und Betriebsveräußerung in der Insolvenz, Vermögensverwaltung, Testamentsvollstreckung

Seit 1964

in inzwischen über 700 Insolvenzverfahren als Liquidator, Vergleichs- verwalter, Konkursverwalter/Insolvenzverwalter, Sachwalter und Treuhänder tätig (davon Großverfahren: Fa. Neff Werke GmbH, Korf Stahl AG, Eisenwerksgesellschaft Maximilianshütte mbH (Maxhütte), Pentacon Dresden GmbH, Interflug GmbH, Stahl- und Walzwerk Riesa AG, Klöckner Werke AG, Klöckner Stahl GmbH, Bremer Vulkan Verbund AG, Bremer Vulkan Werft GmbH, NMH Stahlwerke GmbH, Kömmerling Kunststoffwerke GmbH, Peguform GmbH & Co.KG).

In der Zeit vom 1.1.2001 bis 31.12.2002 Vorsitzender der Geschäftsführung (Liquidator) der Expo 2000 Hannover GmbH i.L.

Aufsichtsratsvorsitzender der Wilhelm Karmann GmbH, Mitglied des Aufsichtsrates der Firmen Georgsmarienhütte GmbH, Georgsmarienhütte Holding GmbH, Heidelberger Gesellschaft für Wirtschaftsentwicklung und Tourismus mbH, Beirat HWE Heidelberger Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft mbH.

Mitgliedschaften und Arbeitskreise

06.02.1990

Verleihung des Verdienstkreuzes am Bandes des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland in Anerkennung des erfolgreichen beruflichen Wirkens und des ständigen Eintretens für die Belange der Anwaltschaft


27.07.2000

Verleihung des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland in Anerkennung des jahrelangen erfolgreichen beruflichen Wirkens für die Belange der Anwaltschaft

12. Juni 2003

Der Traditionsklub und Zweitliga-Absteiger SV Waldhof Mannheim hat Insolvenz beantragt. Aus haftungsrechtlichen Gründen sei das Präsidium dazu gezwungen gewesen, den Antrag zu stellen, hieß es in einer Presseerklärung. Der Verein ist mit insgesamt 6,2 Millionen Euro verschuldet, zur Erteilung einer Lizenz für die Regionalliga fehlen dem Verein 400.000,- der von der DFL geforderten 700.000,- Euro. Die Zahlungsunfähigkeit droht zum 01. Juli 2003, als Insolvenzverwalter wurde der Heidelberger Jobst Wellensiek eingesetzt.



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