Fußball-Ligasystem in Deutschland

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Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Männerfußball. Das Ligasystem im deutschen Frauenfußball wird hier erklärt.
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Das Fußball-Ligasystem in Deutschland beschreibt die Einteilung der deutschen Fußball-Ligen. Die höchste Spielklasse im deutschen Fußball ist die Fußball-Bundesliga, in welcher der deutsche Fußballmeister ermittelt wird.

Organisation und Lizenzierung

Die jeweiligen Ligen werden durch den Deutschen Fußball-Bund (DFB) bzw. dessen Regional- oder Landesverbände organisiert. Für die 1. und 2. Bundesliga vergibt die Deutsche Fußball Liga (DFL) nach einem Lizenzierungsverfahren die Profilizenz, für die Ligen ab der Regionalliga sind die jeweiligen Regionalverbände für die Lizenzvergabe zuständig. Die Vereine der 3. Liga werden durch den DFB lizenziert.

Aktuelle Ligapyramide

Das aktuelle Ligasystem besteht seit Sommer 2008, als die neue eingleisige 3. Liga eingeführt wurde, die an die Stelle der zuvor zwei Regionalligen (Nord und Süd) trat. Die Regionalligen wurden um eine Staffel (West) erweitert und als vierte Spielklassen weitergeführt. Die bis dahin viertklassigen Oberligen wurden entweder aufgelöst (die Oberliga Nord), zusammengelegt (die Oberligen Nordrhein und Westfalen fusionierten zur NRW-Liga) oder als fünfte Ligen weitergeführt.

Ebenfalls ab der Saison 2008/09 kehrten die Relegationsspiele in die Bundesliga zurück. Dabei spielt der Drittletzte der 1. Bundesliga in zwei Entscheidungsspielen gegen den Dritten der 2. Bundesliga. Nach demselben Verfahren finden zwei Spiele zwischen dem Drittletzten der 2. Bundesliga und dem Tabellendritten der neuen 3. Liga statt.[1]

Stufe Liga
1 1. Bundesliga
18 Vereine
↑↓ 2–3 Vereine (Relegation)
2 2. Bundesliga
18 Vereine
↑↓ 2–3 Vereine (Relegation)
3 3. Liga
20 Vereine
↑↓ 3 Vereine
4 3 Staffeln der Regionalliga
54 Vereine
↓ 10 Vereine
↑ 1 Verein ↑ 1 Verein ↑ 2 Vereine ↑ 2 Vereine ↑ 1 Verein ↑ 1 Verein ↑ 1 Verein ↑ 1 Verein
5 Schleswig-Holstein-Liga
18 Vereine

Oberliga Hamburg
18 Vereine

Bremen-Liga
16 Vereine
Oberliga Niedersachsen
20 Vereine
2 Staffeln der Oberliga Nordost
32 Vereine
NRW-Liga
18 Vereine
Oberliga
Südwest

18 Vereine
Hessenliga
19 Vereine
Oberliga
Baden-Württemberg

18 Vereine
Bayernliga
18 Vereine
↓ 4–6 Vereine ↓ 3–6 Vereine ↓ 2–5 Vereine ↓ 3–5 Vereine
↑ 4 Vereine ↑ 6 Vereine ↑ 4 Vereine ↑ 3 Vereine ↑ 3–4 Vereine (Relegation) ↑ 4 Vereine ↑ 3–4 Vereine (Relegation)
6 Landesliga Bremen
16 Vereine

2 Staffeln der Landesliga Hamburg
32 Vereine

4 Staffeln der Verbandsliga Schleswig-Holstein
68 Vereine
4 Staffeln der Landesliga Niedersachsen
67 Vereine

Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern
16 Vereine

Brandenburg-Liga
16 Vereine

Berlin-Liga
18 Vereine

Verbandsliga Sachsen-Anhalt
16 Vereine

Thüringenliga
16 Vereine

Landesliga Sachsen
16 Vereine
Niederrheinliga
18 Vereine

Verbandsliga Mittelrhein
18 Vereine

2 Staffeln der Westfalenliga
36 Vereine
Rheinlandliga
18 Vereine

Saarlandliga
18 Vereine

Verbandsliga Südwest
54 Vereine
3 Staffeln der Verbandsliga Hessen
55 Vereine
Verbandsliga Nordbaden
16 Vereine

Verbandsliga Südbaden
16 Vereine

Verbandsliga Württemberg
16 Vereine
3 Staffeln der Landesliga Bayern
54 Vereine

Spielbetrieb

Erste Bundesliga

Die 1. Bundesliga, in der 18 Profimannschaften um die deutsche Meisterschaft spielen, ist die höchste Spielklasse im deutschen Fußball. In 17 Spielen pro Hin- und Rückrunde spielen alle Teams gegeneinander. Jedes Team hat in einer Saison 17 Heim- und 17 Auswärtsspiele. Am Saisonende steigen die letzten beiden Mannschaften direkt ab und werden durch die ersten beiden der 2. Bundesliga ersetzt. Zusätzlich gibt es Relegationsspiele zwischen dem Drittletzten der 1. Liga und dem Dritten der 2. Liga.

Zweite Bundesliga

Die nächstniedrigere Liga ist die 2. Bundesliga, die ebenfalls zum Profifußball zählt. Auch in der 2. Liga in Deutschland spielen 18 Mannschaften in einer Hin- und einer Rückrunde gegeneinander. Die beiden Erstplatzierten steigen direkt in die 1. Bundesliga auf und der Drittplatzierte bestreitet Relegationsspiele mit dem Drittletzten der 1. Bundesliga. Die letzten beiden Mannschaften steigen direkt ab und werden durch die ersten beiden der 3. Liga ersetzt. Zusätzlich gibt es Relegationsspiele zwischen dem Drittletzten der 2. Liga und dem Dritten der 3. Liga.

Dritte Liga

In der 3. Liga spielen 20 Mannschaften um den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Der Aufstieg folgt dem Vorbild zwischen der 1. und 2. Bundesliga. Die letzten drei Mannschaften steigen in die Regionalliga ab.

Regionalliga

Die Regionalliga bildet die höchste deutsche Amateurklasse. Der Spielbetrieb erfolgt in drei Staffeln zu je 18 Mannschaften. Die Einteilung dieser Staffeln richtet sich vornehmlich nach der Zugehörigkeit zum jeweiligen Regionalverband. Eine grobe Einteilung kann man wie folgt beschreiben:

Die genaue Zusammensetzung der Staffeln wird vor jeder Saison vom DFB festgelegt. Daher können Vereine einer anderen Staffel als ihrer eigentlich zugehörigen zugeteilt werden, um in jeder Staffel eine Spielstärke von 18 Mannschaften zu gewährleisten. So wurde für die Saison 2008/09 der BV Cloppenburg aus dem Norddeutschen Fußballverband der Regionalliga West zugeordnet. Der Meister jeder Staffel steigt in die 3. Liga auf. Die Absteiger (vier aus der Staffel Nord sowie jeweils drei aus den Staffeln West und Süd) werden den fünftklassigen Oberligen zugeteilt.

Oberliga

Unterhalb der Regionalligen bilden die Oberligen die fünfte Spielklasse. Von den 21 Landesverbänden des DFB besitzen sechs (Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Hessen und Bayern) ihre höchste Verbandsspielklasse auf dieser Ebene. Die restlichen Oberligen umfassen jeweils mehrere DFB-Landesverbände.

Die Meister der Oberligen Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, Südwest und Niedersachsen sowie die beiden Staffelsieger der Oberliga Nordost steigen direkt in die Regionalliga auf, ebenso die beiden Erstplatzierten der NRW-Liga. Drei Verbandsmeister aus dem Bereich des Norddeutschen Fußballverbands bestreiten eine Relegation (Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein), um einen Aufsteiger zu ermitteln.

Unterhalb der fünften Spielklasse

Je nach Verband wird die sechsthöchste Spielklasse Verbandsliga oder Landesliga genannt. Die sich darunter befindenden siebthöchsten Spielklassen werden entweder als Landesliga (z. B. in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen oder Baden-Württemberg), Landesklasse (Thüringen), Bezirksliga (z. B. Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Sachsen oder das Rheinland), Gruppenliga (Hessen), Bezirksoberliga (Bayern) oder Kreisliga (Schleswig-Holstein) bezeichnet.

Reformen

Bereits vor der letzten Strukturreform 2008 kam es immer wieder zu Änderungen am Ligasystem. Nachfolgend seien die wichtigsten dieser Änderungen chronologisch aufgelistet:

  • Deutscher Fußballbund:
    • 1963: Die neugeschaffene Bundesliga löst die bisher existierende Meisterschaftsendrunde ab. Die bis dahin höchsten Spielklassen (die Oberligen Nord, West, Südwest und Süd sowie die Vertragsliga Berlin) werden aufgelöst und unterhalb der Bundesliga fünf Regionalligen nach dem Vorbild der Oberligen geschaffen.
    • 1974: Eine zweigleisige 2. Bundesliga wird als Unterbau der 1. Bundesliga eingeführt. Die Regionalligen werden aufgelöst und durch die Verbandsligen der einzelnen Fußballverbände ersetzt. Im Norden heißt diese bereits wieder Oberliga.
    • 1978: Auch im restlichen Bundesgebiet werden die Oberligen als dritthöchste Spielklasse wieder eingeführt.
    • 1981: Aus der bisher zweigleisigen wird eine eingleisige 2. Bundesliga.
    • 1991: Die Mannschaften der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik werden in das Ligasystem übernommen. Dazu wird die 2. Liga einmalig für die Saison 1991/92 auf zwei Staffeln zu je zwölf Mannschaften erweitert. Außerdem spielt die 1. Liga vorübergehend mit 20, die 2. Liga sogar zwei Jahre mit 24 Teams. Auf dem Gebiet der ehemaligen DDR sowie des ehemaligen West-Berlins entsteht die Fußball-Oberliga Nordost als dritthöchste Spielklasse. Die bisherige Oberliga Berlin wird aufgelöst.
    • 1994: Die Regionalliga wird als dritthöchste Spielklasse wieder eingeführt. Die bis dahin drittklassigen Oberligen sind nur noch viertklassig.
    • 2000 werden die vier Regionalliga-Staffeln Nord, Nordost, West und Süd zusammengelegt zu den zwei Staffeln Nord und Süd.
    • 2008 Die 3. Liga wird eingeführt. Außerdem wird die Regionalliga in West, Nord und Süd aufgeteilt und ist nur noch viertklassig.
  • Deutscher Fußballverband der DDR:
    • 1949: Die neu eingeführte Oberliga ersetzt die bisher ausgetragene Ostzonenmeisterschaft, bei welcher die Meister der fünf Landesverbände (Mecklenburg, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen) gegeneinander antraten. Die Landesligen bleiben vorerst zweitklassig.
    • 1950: Die zweigleisige Fußball-Liga wird als neuer Unterbau der Oberliga installiert und verschiebt die Landesligen in die dritte Spielklasse. Die bisher der Berliner Stadtliga zugeordneten Ost-Berliner Mannschaften müssen diese verlassen und werden in die DDR-Oberliga integriert.
    • 1952: Durch eine Verwaltungsreform in der DDR werden die bisherigen Länder abgeschafft und durch 15 Bezirke (inklusive Ost-Berlin) ersetzt. Dementsprechend werden 15 Bezirksligen errichtet, die die neue dritte Spielklasse bilden.
    • 1955: Die (seit 1954) dreigleisige Liga wird zu einer Staffel zusammengefasst. Darunter wird die II. Liga in zwei Staffeln neu geschaffen. Damit sind die Bezirksligen nur noch viertklassig.
    • 1958: Die II. Liga wird auf fünf Staffeln erweitert.
    • 1963: Die II. Liga wird wieder abgeschafft und als dritthöchste Spielklasse fungieren wieder die Bezirksligen. Die (seit 1962) wieder zweigleisige Liga wird aufgestockt.
    • 1971: Die Liga wird von zwei auf fünf Staffeln erweitert.
    • 1984: Die Liga wird wieder auf zwei Staffeln reduziert.
    • 1990/91: Die Oberliga und Liga sowie die Bezirksligen werden aufgelöst und die Vereine in den DFB integriert.

Geographische Verteilung der Vereine

Fußballvereine der 1. und 2. Bundesliga, sowie der 3. Liga (2010/11

Der Fußball in Deutschland ist, ähnlich wie dessen Bevölkerung, ungleichmäßig über das Land verteilt. Im Fußball-Ballungsraum Nordrhein-Westfalen sind mit Bayer 04 Leverkusen, Borussia Dortmund, 1. FC Köln, Borussia Mönchengladbach sowie dem FC Schalke 04 fünf Erstliga-Klubs vertreten. Der FC Bayern München, TSG 1899 Hoffenheim, VfB Stuttgart, 1. FC Nürnberg, SC Freiburg, Eintracht Frankfurt, 1. FC Kaiserslautern und 1. FSV Mainz 05 sind über die südliche Hälfte des Landes verteilt. Im Norden sind mit Werder Bremen, dem Hamburger SV, Hannover 96, dem VfL Wolfsburg und dem FC St. Pauli fünf Vereine zu finden. Mit Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, dem Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen besitzen acht Bundesländer zurzeit keine Fußballmannschaft in der höchsten deutschen Fußballliga. Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind die einzigen Bundesländer die noch keinen Verein in der 1. Bundesliga stellen konnten. Nach der deutschen Wiedervereinigung gab es zunächst einen Absturz der ehemaligen DDR-Vereine. Insgesamt spielten seit 1991 mit Hansa Rostock (zwölf Spielzeiten), Energie Cottbus (sechs Spielzeiten), Dynamo Dresden (vier Spielzeiten) sowie dem VfB Leipzig (eine Spielzeit) vier frühere DDR-Mannschaften in der Fußball-Bundesliga.

Die Gründe für die Verteilung des Fußballs in Deutschland sind in komplexeren Zusammenhängen zu finden. Die finanziellen Probleme der Fußballvereine im Osten Deutschlands spiegeln die wirtschaftliche Situation der Region wider. Es ist für die Vereine schwierig, in den wirtschaftlich schwachen Bundesländern mit hoher Arbeitslosigkeit Sponsoren zu finden. Daher wandern auch junge Fußballtalente in den Westen ab. DFB-Präsident Theo Zwanziger sieht die Hauptgründe für den Absturz der Vereine aus den neuen Bundesländern ebenfalls in der wirtschaftlichen und sozialen Struktur der Region.

Besonderheiten im Auf- und Abstieg

Aufstieg und Abstieg innerhalb des Ligensystems sind nur grundsätzlich geregelt und werden von Saison zu Saison neu definiert. Der sportliche Auf- und (vor allem) Abstieg, also das Erreichen einer bestimmten Platzierung zum Saisonende wurde immer öfter durch nicht-sportliche Entscheidungen ergänzt und vorweggenommen:

  • Saison 1999/2000, Regionalliga West/Südwest: FC Gütersloh zieht wegen Insolvenz die Mannschaft während der laufenden Saison zurück. Alle bereits stattgefundenen Spiele werden annulliert, der Verein aus dem Vereinsregister gestrichen. Eine Lücke der Verbandssatzung ausnutzend, belegt der neu gegründete FC Gütersloh 2000 in der folgenden Saison einen Platz in der Oberliga Westfalen, statt wie eigentlich für neue Vereine üblich in der Kreisliga C.
  • Saison 2001/02, Regionalliga Nord: Rot-Weiss Essen wird wegen Verstoßes gegen die Lizenzierungsauflagen ein Punkt abgezogen. Die Partie Werder Bremen II gegen Eintracht Braunschweig (12. Spieltag; 1:1) wird mit 0:2 gewertet. Die Folge ist, dass am Ende der Saison Eintracht Braunschweig mit 64 (statt erspielten 62) Punkten aufsteigt und Rot-Weiss Essen mit 63 (statt der sportlich erreichten 64) Punkten in der Regionalliga Nord verbleibt und erst zwei Jahre später in die 2. Bundesliga aufsteigt.
  • Saison 2002/03, 2. Bundesliga: Dem SSV Reutlingen 05 wurden wegen Verstoßes gegen Lizenzierungsauflagen sechs Punkte abgezogen. 11 Siege und 6 Unentschieden reichen sportlich für den Klassenerhalt, von den 39 erspielten Punkten bleiben nach Abzug der Lizenzstrafe durch die DFL nur 33 Punkte. Rot-Weiß Oberhausen bleibt trotz schlechterer sportlicher Bilanz (10 Siege und 7 Unentschieden, 37 Punkte) in der 2. Liga.
  • Saison 2004/05, Oberliga Südwest: Der Meister Borussia Neunkirchen beantragt keine Lizenz für die Regionalliga Süd. Davon profitierte die zweite Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern als Zweitplatzierter und stieg stattdessen auf.
  • Saison 2006/07, Verbandsliga Bremen: Der Bremer SV wurde zwar Meister der Verbandsliga Bremen, ein Aufstieg in die Oberliga Nord blieb dem Verein jedoch verwehrt: Das zuständige Gremium des Norddeutschen Fußballverbandes lehnte den Lizenzantrag für diese Spielklasse wegen „Fehlens wirtschaftlicher Voraussetzungen“[2] ab. Auch der zweitplatzierte FC Bremerhaven erhielt die Spielberechtigung für diese Klasse nicht, während die an Rang drei liegende Mannschaft Werder Bremen III zwar die Auflagen erfüllte, aber auf den Aufstieg verzichtete.
  • Saison 2006/07, Verbandsliga Hamburg: Der SC Victoria Hamburg wurde zwar Meister der Hamburg-Liga, verzichtete jedoch angesichts der absehbaren Abschaffung der Oberliga Nord nach der Saison 2007/08 auf den Aufstieg in diese. Auch der Zweitplatzierte, der Meiendorfer SV, nahm das nun ihm zufallende Aufstiegsrecht nicht wahr, genau wie der Drittplatzierte SC Concordia. Gleiches galt für den Vierten (SC Condor) und den Fünften (HSV Barmbek-Uhlenhorst), sodass letztlich der Sechstplatzierte (SV Lurup) in die Oberliga Nord aufstieg.

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