Hajduk Split

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HNK Hajduk Split
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Voller Name Hrvatski nogometni
klub Hajduk Split
Gegründet 1911
Stadion Poljud
Plätze 34.448 Sitzplätze
Präsident
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Mate Peroš
Trainer
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Goran Vučević
Liga 1. HNL,
Kroatien
2007/2008 5. Platz
Trikotfarben
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Heim
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Auswärts

Hajduk Split (Wahlspruch: Hajduk lebt ewig; kroat.: Hajduk živi vječno) ist der wohl traditionsreichste kroatische Fußballverein. Er ist in Split ansässig. Hajduk ist mit insgesamt 17 Meisterschaften und 13 Pokalsiegen Rekordmeister Kroatiens. Der Verein ist in seiner Geschichte weder aus der ersten Liga abgestiegen noch hat er je seinen Namen geändert, obwohl er in vier verschiedenen Staaten existierte: Österreich-Ungarn, "beiden" Jugoslawien und nun dem souveränen Kroatien.

Geschichte

Die Geschichte von Hajduk Split beginnt 1911, als vier kroatische Studenten (Fabijan Kaliterna , Lucijan Stella , Ivan Šakić und Vjekoslav Ivanišević) im Prager Lokal U Fleku den Verein gründeten und den Fußball erstmals nach Split brachten.

Der Verein erhielt seinen Namen faktisch von Professor Barać aus Split, zu dem die Studenten ins Büro gestürmt waren, weil ihnen kein Name für den Verein eingefallen war. Auf die Frage, ob der Professor einen passenden Namen für ihren Verein wüsste, antwortete dieser, dass sie ihn Hajduk [dt. Aufständische] nennen sollen, mit der Begründung, dass sie wie ebenletztere in sein Büro gestürmt seien. Das erste Spiel (1911) von Hajduk Split fand gegen Calcio statt. Diese Mannschaft setzte sich aus in Split lebenden Italienern zusammen. Hajduk gewann mit 9:0 (6:0). Der erste Meistertitel wurde im Jahre 1927 errungen. Während des zweiten Weltkrieges wurde Split durch die Italiener besetzt und der Verein nahm deren Angebot, in der ersten italienischen Liga zu spielen, an. 1944 schloss dich Hajduk Split heimlich den jugoslawischen Partisanen auf der Insel Vis an und spielte als offizielle Armeemannschaft. Nach dem Krieg wurde der Verein von Josip Broz Tito nach Belgrad eingeladen, um dort als offizielle Armeemannschaft weiterzuspielen, schlug das Angebot jedoch aus und wechselte wieder zurück in die Heimatstadt Split. In den 70er Jahren feierte Hajduk fünf Pokalsiege und vier Meisterschaften. Aus dieser Zeit stammen auch die ersten internationalen Schlagzeilen des Vereins. 1972/73 kam Hajduk im Europapokal der Pokalsieger bis ins Halbfinale, als man nach beiden Spielen nur knapp Leeds United unterlag (0:1; 0:0). 1975/76 scheiterte man im Viertelfinale des Europapokals der Landesmeister erst nach Verlängerung an PSV Eindhoven (2:0; 0:3). Auch im Europapokal der Pokalsieger 1977/78 schied man erst im Viertelfinale unglücklich gegen Austria Wien nach Elfmeterschießen (1:1; 1:1) aus. In den 80er Jahren folgten eine Viertelfinal- und eine Halbfinalteilnahme am UEFA-Pokal sowie zwei weitere nationale Pokalsiege. In der UEFA Champions League 1994/95 schied Hajduk Split im Viertelfinale gegen den späteren Gewinner Ajax Amsterdam aus. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1998 gehörten fünf der elf Stammspieler von Kroatien zum Kader von Hajduk Split.

Neueste Entwicklungen

Der Verein HNK Hajduk Split ist der erste Verein Kroatiens, der in eine Aktiengesellschaft umgewandelt werden soll. Dies ist der Versuch einen finanziell, angeschlagenen Verein zu sanieren. Den grössten Teil der Aktien erhält die Stadt Split und ist damit Eigentümer des Vereines, da der Verein enorme Schulden gegenüber der Stadt hat. Man hofft dadurch einen Investor zu finden, der den Verein aufkauft und wirtschaftlich führt. Klappt diese Privatisierung wird das Model auch auf andere Vereine in der kroatischen Liga angewendet. Im Zuge dieser Privatisierung hat der Verein und insbesondere die Torcida dazu aufgerufen dem Verein beizutreten, um Hajduk zu unterstützen. So sind in ganz Kroatien Stände eröffnet worden, bei denen man in den Verein beitreten konnte. Am 2. Juni 2008 ist in der Stadtversammlung von Split beschlossen worden, dass das Stadion Poljud in Höhe von 300 Millionen Kuna komplett in das Grundkapital der neuen Aktiengesellschaft mit eingeht.

Erfolge

  • Meisterschaft: (17)
    • Kroatien: 1941, 1946, 1992, 1994, 1995, 2001, 2004, 2005
    • Jugoslawien: 1927, 1929, 1950, 1952, 1955, 1971, 1974, 1975, 1979
  • Pokal: (13)
    • Kroatien: 1993, 1995, 2000, 2003
    • Jugoslawien: 1967, 1972, 1973, 1974, 1976, 1977, 1984, 1987, 1991
  • Supercup:
    • Kroatien: 1992, 1993, 1994, 1995, 2004, 2005

Stadion

Hajduk spielt seit 1979 im städtischen Stadion Poljud in Split, welches für die in Split stattfindenden 8. Mediterranen Spiele im Ortsteil Poljud nach den Entwürfen von Prof. Dr. Boris Magaš in einer außergewöhnlichen Dachkonstruktion in Form einer geöffneten Muschel erbaut wurde und heute ca. 38.000 Sitzplätze bietet.

Stadion Poljud beim Derby Hajduk - Dinamo
Stadion Poljud beim Derby Hajduk - Dinamo

Torcida - Die Fans von Hajduk Split

Die Fan-Vereinigung nennt sich Torcida und gilt als die älteste organisierte Fanvereinigung in Europa. Die Geschichte begann im Vorfeld des Meisterschaftsspiels gegen den punktgleichen Tabellenführer Roter Stern aus Belgrad. In Diskussionen unter den Anhängern von Hajduk wurde die Idee geboren, ihren Klub bei dem entscheidenden Spiel nach Vorbild der brasilianischen Zuschauer bei der Fußball-WM 1950 organisiert zu unterstützen und sie mit einer nie zuvor dagewesenen Atmosphäre zum Sieg zu peitschen. Der Zusammenschluss von 113 zumeist dalmatinischen Studenten aus Zagreb und vielen weiteren Jugendlichen nannte sich Torcida. Dieses Vorhaben verbreitete sich wie ein Lauffeuer unter den Fans, so dass sich am 29. Oktober 1950 über 20.000 Zuschauer im überfüllten alten Stadion Stari Plac und rund herum einfanden, unter ihnen mehrere tausend Studierende aus Zagreb, die im Rahmen einer "Exkursion" mit Sonderzügen zu diesem Ereignis angereist waren. In der 86. Minute sorgte das 2:1 bei den Zuschauern für ein Happy End und mit dem Schlusspfiff die Meisterschaft für Hajduk Split. Der damaligen jugoslawischen Staatsführung missfiel sowohl das Ergebnis, als auch die Tatsache, dass sich Fans zu einer nicht-kommunistisch geführten Vereinigung zusammenfanden. Hervorzuheben sei Politbüro-Mitglied Milovan Djilas, der die "Vorfälle" von Split u.a. in der Belgrader Zeitung Borba (dt.: Kampf) scharf kritisierte und eine Untersuchung durch das ZK der jugoslawischen KP einleiten ließ. Das führte zu einem sofortigen Verbot der Torcida, einigen Parteiausschlüssen aus der KP und teilweise zu mehrjährigen Haftstrafen für die "Rädelsführer" der Torcida. Trotz des Verbotes wurden die Spiele in den 50er und 60er Jahren im Geiste der Torcida z.T. mit Bengalischen Feuern und Pyrotechnik begleitet. Die Hajduk-Fans waren aufgrund ihres fanatischen und nicht selten gewalttätigen Auftretens im damaligen Jugoslawien berüchtigt, was bis in die 80er Jahre des 20. Jahrhunderts zu wiederholten Geldstrafen und Platzsperren für den Verein und 1987 nach dem Zünden einer Tränengasgranate im Europapokalspiel gegen Olympique Marseille sogar zu einer zweijährigen UEFA-Sperre für die europäischen Wettbewerbe führte. Während des UEFA-Cup-Spiels Hajduk Split - Tottenham Hotspur stürmte ein Torcida-Mitglied den Rasen und tötete im Mittelkreis einen das Vereinswappen Tottenhams sybolisierenden Hahn, die UEFA sprach daraufhin aber nur eine Platzsperre für ein internationales Spiel aus. Die Neugründung einer offiziellen Fanvereinigung unter dem Namen Torcida wurde bis 1980 aufgrund der möglichen Folgen dennoch vermieden. Dann entschieden sich die ultrà-orientierten Fans, die sich mittlerweile unter dem Namen Nesvrstani (dt: die Unbeugsamen) zusammengefunden haben, ihren Klub von der Nordkurve des Poljud-Stadions und bei den Auswärtsspielen wieder offen unter dem Namen Torcida unterstützen.

Kader der Saison 2008/09

Name Trikot Nationalität eh. Verein
Torwart
Daniel Subašić 1
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NK Zadar
Vjekoslav Tomić 12
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NK Medjimurje Cakovec
Darko Franić 25
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Mosor Žrnovnica
Abwehr
Jurica Buljat 5
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NK Zadar
Boris Pandža 28
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NK Siroki Brijeg
Igor Tudor (c) 23
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Juventus Turin
Boris Živković 6
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VfB Stuttgart
Goran Jozinović 3
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eigene Jugend
Mladen Pelaić 7
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Standard Lüttich
Hrvoje Milić 17
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eigene Jugend
Mario Maloča 22
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eigene Jugend
Mittelfeld
Senijad Ibricic 10
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NK Zagreb
Srđan Andrić 11
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Panathinaikos Athen
Dario Jertec 29
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Dinamo Zagreb
Marijan Buljat 2
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Dinamo Zagreb
Marin Ljubičić 14
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eigene Jugend
Drago Gabrić 15
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eigene Jugend
Siniša Linić 8
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NK Rijeka
Mario Tičinović 24
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eigene Jugend
Đovani Rosso 18
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Maccabi Haifa
Goran Rubil 26
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NK Rijeka
Angriff
Nikola Kalinić 9
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NK Šibenik
Mladen Bartolović 16
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NK Zagreb
Goran Slavkovski 20
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Inter Mailand
Tomislav Bušić 30
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Dynamo Kiew

Bekannte ehemalige Spieler

Hajduk Split ist bekannt für seine ausgezeichnete Jugendarbeit, die bereits einige europäische Top-Fußballer der Vergangenheit und Gegenwart ausgebildet hat.

1940er und 1950er

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    Vladimir Beara
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    Bernard Vukas

1960er und 1970er

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    Dragan Holcer
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    Jurica Jerković
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    Branko Oblak

1980er

 

1990er

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    Slaven Bilić
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    Ivan Leko
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    Milan Rapaić
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    Josip Skoko
  • Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt
    Igor Tudor
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    Igor Štimac
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    Ivica Mornar

2000er

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    Niko Kranjčar
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    Stipe Pletikosa
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    Darijo Srna

Trivia

  • Das erste Tor wurde 1911 von Šime Rauning mit dem Knie erzielt.
  • 1924 stellte das gesamte Team die Nationalmannschaft (außer dem Torwart, der Italiener war).
  • Der Komponist Ivo Tijardović widmete Hajduk zum 15-jährigen Bestehen des Vereins die Oper „Kraljica baluna“ (dt: Königin des Fußballs)
  • Mitten im zweiten Weltkrieg spielte Hajduk 1944 in Bari vor 50.000 Zuschauern.
  • 1950 wurde die Meisterschaft ohne eine einzige Niederlage errungen.
  • Hajduk ist die erste Mannschaft der Welt, die auf allen sechs Kontinenten dieser Erde gespielt hat.

Lieder

Die bekanntesten Lieder, die dem Verein Hajduk Split und seinen Fans gewidmet worden sind.

Vinko Coce - Oluja sa sjevera

Uvik kad si tužan
i kad nemaš kamo poći
ti popij nešto
pa dođi do Poljuda
Vidjeti ćeš bilu
silnu oluju
Najveću šta dolazi
sa Sjevera
Više nećeš biti sam
kad čuješ glas
Ale - Ale! Ale - Ale!
Ale - Ale! ...
Di su lipi dani
ta stara vrimena
kad se tresla
Stara Plinara
Sad je novo doba
gromova, oluja
sada grmi
Poljudska ljepotice
(... od silnog Sjevera)
O Hajduče, o Hajduče
dica su tvoja uvik uz tebe!
Prvaci smo navijamo
Za bile uvik pivamo ...
Ale - Ale! Ale - Ale!
Ale - Ale! ...

Vinko Coce - Sturm aus dem Norden

Immer wenn du traurig bist,
und du nicht weißt, wohin du sollst
trink etwas
und komm zum Poljud.
Dort siehst du einen Weißen,
mächtigen Sturm
der größte,
der vom Norden kommt.
Und du wirst nicht mehr alleine sein,
wenn du den Gesang hörst.
Ale - Ale! Ale - Ale!
Ale - Ale! ...
Wo sind die schönen Tage,
die alten Zeiten
als die Alte Plinara
gebebt hat.
Jetzt ist eine neue Ära,
Blitze und Stürme
jetzt bebt die
Schönheit: Poljud.
(... vom mächtigem Norden)
O Hajduče, o Hajduče
deine Kinder sind immer bei dir!
Wir sind die Besten, singen
die Weißen feuern wir immer an ...
Ale - Ale! Ale - Ale!
Ale - Ale! ...

Dubrovacki trubaduri - BILI SU BILI

Bili su bili
vrhovi planina
bila je kosulja
hajduckoga sina.
Ruke cemo skupa
za bile dici,
ko jedno srce -
za Hajduk cemo biti.
Bila i plava
skladna je boja
to je simbol
majstora s mora.
Ruke cemo skupa
za bile dici,
ko jedno srce -
za Hajduk cemo biti
Ponos je grada
poznat po svitu
i uvik vjeran
svom rodnom Splitu
Bili su bili
vrhovi planina
bila je kosulja
hajduckoga sina.

Dubrovacki trubaduri - Die weissen waren

Weiss sind weiss
die Spitzen der Berge
weiss ist das Hemd
des Sohnes eines Hajduken.
Die Hände werden wir zusammen
für die Weissen erheben
wie ein Herz -
werden wir für Hajduk sein
Weiss und Blau
sind die stimmigen Farben
das ist das Symbol
des Meisters vom Meer.
Die Hände werden wir zusammen
für die Weissen erheben
wie ein Herz -
werden wir für Hajduk sein.
Der Stolz der Stadt
bekannt in der Welt
und immer treu
seinem gebürtigen Split
Weiss sind weiss
die Spitzen der Berge
Weiss ist das Hemd
des Sohnes eines Hajduken

Weblinks

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