Heinrich Keimig

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Heinrich Keimig
Heinrich Keimig.jpg
Spielerinformationen
Voller Name Heinrich Keimig
Geburtstag 12. Juni 1913
Geburtsort Leiselheim, DeutschlandDeutschlandDeutschland
Sterbedatum 15. Januar 1966
Sterbeort Offenbach am Main, DeutschlandDeutschlandDeutschland
Position Torwart
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
07/1941 - 06/1943 DeutschlandDeutschland Waldhof Mannheim 6 (0)

1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
 Stand: 14. Juni 2020

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Heinrich Keimig (* 12. Juni 1913 in Leiselheim; † 15. Januar 1966 in Offenbach am Main) war ein deutscher Fußball und Handballspieler.

Karriere

Handball

Keimig spielte zunächst beim Polizei-SV Darmstadt, später beim Polizei-SV Magdeburg, bei der Turngemeinde 1846 Worms und bei der SG Dietzenbach. Mit dem Polizei-SV Darmstadt wurde er 1934 Deutscher Meister im Feldhandball.

Er bestritt während seiner sportlichen Laufbahn zwei Länderspiele für die Deutsche Männer-Handballnationalmannschaft. Als zweiter Torwart hinter Heinz Körvers wurde er 1936 bei den Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Sommerspielen in Berlin mit der deutschen Handballnationalmannschaft Olympiasieger.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde er im September 1942 in Nordafrika als Feldwebel schwer verwundet und geriet in Kriegsgefangenschaft, aus der er erst 1949 zurückkehrte.

Keimig war auch als Trainer tätig. 1960 holte er beispielsweise mit der SG Hainhausen die Bezirksmeisterschaft und stieg in die Verbandsliga auf.[1]

Heinrich Keimig war Mitglied des Turnverein 1863 e.V. Worms-Leiselheim. Zu seinen Ehren verleiht die Handballabteilung des TV Leiselheim die Heinrich-Keimig-Medaille an verdiente Handballerinnen und Handballer. Diese Medaille ist die höchste Auszeichnung des Turnverein 1863 e.V. Worms-Leiselheim.

Fußball

In der Saison 1941-1942 sowie 1942-1943 stand Heinrich Keimig jeweils einmal im Tor des SV Waldhof Mannheim.

Bilder

Einzelnachweise

  1. 95 Jahre Handball in Hainhausen sg-hainhausen.de, abgerufen am 23. Juni 2020

Weblinks




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