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== Karriere ==
 
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Jörg Wolff spielte in seiner Jugend beim VfR Beihingen sowie TSG Steinheim und wechselte 1984 vom Oberligaaufsteiger [[FC Marbach]] zum Deutschen Meister [[VfB Stuttgart]]. Sein erstes Bundesligaspiel bestritt er am 15. September 1984, als er am 4. Spieltag bei der 1:3 Heimniederlage gegen [[Werder Bremen]] als er in der 62. Minute für [[Jürgen Klinsmann]] eingewechselt wurde. Der VfB Stuttgart war in dieser Zeit mit mehreren späteren Welt.-und Europameister gespickt. In der restlichen Saison bestritt Jörg Wolff weitere fünf, im Folgejahr zehn Bundesligaspiele und erzielte dabei 2 sehr wichtige Tore, die mitentscheidend zum Erreichen des UEFA-Cups waren. Nachdem er in der Spielzeit 1986/87 nicht mehr beim VfB berücksichtigt wurde, verpflichtete Ihn im Sommer 1987 der Zweitligist [[SpVgg Bayreuth]] mit dem heutigen Bundesligatrainer Armin Veh. Zum Abschluss seiner Profilaufbahn spielte er von 1990 bis 1992 beim [[SV Waldhof Mannheim]] mit dem heutigen Bundesligatrainer Dieter Hecking und dem späteren Nationalspieler Christian Wörns.
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Jörg Wolff spielte in seiner Jugend beim VfR Beihingen sowie TSG Steinheim und wechselte 1984 vom Oberligaaufsteiger [[FC Marbach]] zum Deutschen Meister [[VfB Stuttgart]]. Sein erstes Bundesligaspiel bestritt er am 15. September 1984, als er am 4. Spieltag bei der 1:3 Heimniederlage gegen [[Werder Bremen]] als er in der 62. Minute für [[Jürgen Klinsmann]] eingewechselt wurde. Der VfB Stuttgart war in dieser Zeit mit mehreren späteren Welt- und Europameister gespickt. In der restlichen Saison bestritt Jörg Wolff weitere fünf, im Folgejahr zehn Bundesligaspiele und erzielte dabei 2 sehr wichtige Tore, die mitentscheidend für das Erreichen des UEFA-Cups waren.  
Im November der Saison 92/93, wurde Jörg Wolff vom damaligen Oberligaletzten von Baden-Württemberg, VfR Pforzheim verpflichtet. Er wurde der entscheidende Spieler zum Klassenerhalt und erzielte in der Rückrunde noch 13 Tore. Beim VfR Pforzheim spielte er bis 1995, leider wurde der Aufstieg 1995 im Relegationsspiel gegen Eintracht Frankfurt 2 verpasst. Viele Spieler und Trainer Rainer Adrion verließen den Verein nach der Saison.  
 
  
Vor der Saison 1995/96 wechselte Jörg Wolff zum [[VfR Heilbronn]] in die [[Verbandsliga Württemberg]]. Gleich in seiner ersten Saison traf er 21mal und wurde mit dem VfR Vierter. In der nächsten Spielzeit 1996/97 traf er 23mal und war damit wesentlich am Aufstieg des VfR Heilbronn in die Oberliga beteiligt.  
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Nachdem er in der Spielzeit 1986/87 beim VfB nicht mehr berücksichtigt wurde, verpflichtete ihn im Sommer 1987 der Zweitligist [[SpVgg Bayreuth]]. Zum Abschluss seiner Profilaufbahn spielte er - nach dem Abstieg der Mannheimer aus der 1. Bundesliga - von 1990 bis 1992 beim [[SV Waldhof Mannheim]]. Dort war er jeweils bester Torschütze.
  
Danach wechselte er als Spielertrainer zur [[SpVgg 07 Ludwigsburg]]. Später war er noch bei anderen Vereinen als Trainer tätig. In der Saison 2002/03 wurde er bei der [[TSG Backnang]] entlassen, 2007 trat er beim [[FC Heilbronn]] aus eigenen Stücken zurück.  
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Im November der Saison 1992/93 wurde Jörg Wolff vom damaligen Oberligaletzten [[VfR Pforzheim]] verpflichtet, bei dem wegen eines Mäzens noch weitere Ex-Erst- und Zweitliga-Profis unter Vertrag standen. Er wurde der entscheidende Spieler zum Klassenerhalt und erzielte in der Rückrunde noch 13 Tore. Beim VfR Pforzheim spielte er bis 1995, verpasste aber 1995 den Aufstieg im Relegationsspiel gegen Eintracht Frankfurt II. Viele Spieler und Trainer [[Rainer Adrion]] verließen den Verein nach der Saison.
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Jörg Wolff zog es im Sommer zum [[VfR Heilbronn]] in die [[Verbandsliga Württemberg]]. Gleich in seiner ersten Saison traf er 21mal und wurde mit dem VfR Vierter. In der nächsten Spielzeit 1996/97 traf er 23mal und war damit wesentlich am Aufstieg des VfR Heilbronn in die Oberliga Baden-Württemberg beteiligt.
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Danach wechselte er als Spielertrainer zum Klassenkonkurrenten [[SpVgg 07 Ludwigsburg]], der frisch aus der Regionalliga abgestiegen war.
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Heute kickt Wolff noch in der Traditionsmannschaft des VfB Stuttgart und wohnt in Steinheim.
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Nach dem Engagement in Ludwigsburg war Wolff noch bei anderen Vereinen als Trainer tätig. Im November 2003 wurde er bei der [[TSG Backnang]] (Verbandsliga Württemberg) entlassen.
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DAnach war er in der Landesliga Württemberg beim [[FC Heilbronn]] tätig,<ref>[https://www.stimme.de/sport/archiv/fuss-reg/unterland/Im-Schatten-des-Chefs;art3942,1061310 Im Schatten des Chefs] stimme.de vom 28.7.2007, abgerufen am 2. Dezember 2019</ref> wo er im August 2007 aus eigenen Stücken zurücktrat. Neben privaten Gründen spielten auch Beleidigungen durch die eigenen Fans eine Rolle.  
  
 
== Erfolge ==
 
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== Einzelnachweise ==
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== Weblinks ==
 
== Weblinks ==

Aktuelle Version vom 2. Dezember 2019, 13:03 Uhr

Jörg Wolff

Jörg Wolff 1992
Spielerinformationen
Voller Name Jörg Wolff
Geburtstag 26. November 1962
Geburtsort Marbach am Neckar, DeutschlandDeutschland Deutschland
Größe 173 cm
Position Stürmer
Vereine in der Jugend
DeutschlandDeutschland VfR Beihingen
DeutschlandDeutschland TSG Steinheim
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
07/1982 - 06/1984
07/1984 - 06/1987
07/1987 - 06/1990
07/1990 - 06/1992
07/1992 - 06/1995
07/1995 - 06/1997
07/1997 - 10/1998
DeutschlandDeutschland FC Marbach
DeutschlandDeutschland VfB Stuttgart
DeutschlandDeutschland SpVgg Bayreuth
DeutschlandDeutschland SV Waldhof Mannheim
DeutschlandDeutschland VfR Pforzheim
DeutschlandDeutschland VfR Heilbronn
DeutschlandDeutschland SpVgg 07 Ludwigsburg
76 (52)
16 0(2)
109 (38)
65 (22)
69 (46)
62 (44)
Stationen als Trainer

07/1997 . 10/1998
07/2003 - 11/2003
07/2006 - 08/2007
DeutschlandDeutschland TSG Steinheim Junioren
DeutschlandDeutschland SpVgg 07 Ludwigsburg (Spielertrainer)
DeutschlandDeutschland TSG Backnang
DeutschlandDeutschland FC Heilbronn

1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
 Stand: 2. Dezember 2019

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Jörg Wolff (* 26. November 1962 (57) in Marbach am Neckar) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.

Karriere

Jörg Wolff spielte in seiner Jugend beim VfR Beihingen sowie TSG Steinheim und wechselte 1984 vom Oberligaaufsteiger FC Marbach zum Deutschen Meister VfB Stuttgart. Sein erstes Bundesligaspiel bestritt er am 15. September 1984, als er am 4. Spieltag bei der 1:3 Heimniederlage gegen Werder Bremen als er in der 62. Minute für Jürgen Klinsmann eingewechselt wurde. Der VfB Stuttgart war in dieser Zeit mit mehreren späteren Welt- und Europameister gespickt. In der restlichen Saison bestritt Jörg Wolff weitere fünf, im Folgejahr zehn Bundesligaspiele und erzielte dabei 2 sehr wichtige Tore, die mitentscheidend für das Erreichen des UEFA-Cups waren.

Nachdem er in der Spielzeit 1986/87 beim VfB nicht mehr berücksichtigt wurde, verpflichtete ihn im Sommer 1987 der Zweitligist SpVgg Bayreuth. Zum Abschluss seiner Profilaufbahn spielte er - nach dem Abstieg der Mannheimer aus der 1. Bundesliga - von 1990 bis 1992 beim SV Waldhof Mannheim. Dort war er jeweils bester Torschütze.

Im November der Saison 1992/93 wurde Jörg Wolff vom damaligen Oberligaletzten VfR Pforzheim verpflichtet, bei dem wegen eines Mäzens noch weitere Ex-Erst- und Zweitliga-Profis unter Vertrag standen. Er wurde der entscheidende Spieler zum Klassenerhalt und erzielte in der Rückrunde noch 13 Tore. Beim VfR Pforzheim spielte er bis 1995, verpasste aber 1995 den Aufstieg im Relegationsspiel gegen Eintracht Frankfurt II. Viele Spieler und Trainer Rainer Adrion verließen den Verein nach der Saison.

Jörg Wolff zog es im Sommer zum VfR Heilbronn in die Verbandsliga Württemberg. Gleich in seiner ersten Saison traf er 21mal und wurde mit dem VfR Vierter. In der nächsten Spielzeit 1996/97 traf er 23mal und war damit wesentlich am Aufstieg des VfR Heilbronn in die Oberliga Baden-Württemberg beteiligt.

Danach wechselte er als Spielertrainer zum Klassenkonkurrenten SpVgg 07 Ludwigsburg, der frisch aus der Regionalliga abgestiegen war.

Heute kickt Wolff noch in der Traditionsmannschaft des VfB Stuttgart und wohnt in Steinheim.

Trainer

Nach dem Engagement in Ludwigsburg war Wolff noch bei anderen Vereinen als Trainer tätig. Im November 2003 wurde er bei der TSG Backnang (Verbandsliga Württemberg) entlassen.

DAnach war er in der Landesliga Württemberg beim FC Heilbronn tätig,[1] wo er im August 2007 aus eigenen Stücken zurücktrat. Neben privaten Gründen spielten auch Beleidigungen durch die eigenen Fans eine Rolle.

Erfolge

  • Deutscher Vizepokalsieger 1986

Bilder

Einzelnachweise

  1. Im Schatten des Chefs stimme.de vom 28.7.2007, abgerufen am 2. Dezember 2019

Weblinks



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