Lothar Dittmer: Unterschied zwischen den Versionen

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In der Winterpause der Saison 1987/88 wechselte der Stürmer zum [[FC Homburg]]. Auch hier war er beim 2:1 der Saarländer mit einem Treffer gegen Waldhof erfolgreich. 1990 stieg Dittmer mit den FCH, zeitgleich mit dem [[SV Waldhof]], aus der [[Bundesliga]] ab. Zu diesem wechselte er nach dieser Saison. Bis 1992 bestritt er 42 Zweitliga-Spiele und 4 [[DFB-Pokal]]-Spiele für die Mannheimer. Weitere Stationen waren der Bonner SC, der VfL Rheinbach und der Lüneburger SK. Anschließend kickte er noch lange beim TSV Elstorf in Neu Wulmstorf.
 
In der Winterpause der Saison 1987/88 wechselte der Stürmer zum [[FC Homburg]]. Auch hier war er beim 2:1 der Saarländer mit einem Treffer gegen Waldhof erfolgreich. 1990 stieg Dittmer mit den FCH, zeitgleich mit dem [[SV Waldhof]], aus der [[Bundesliga]] ab. Zu diesem wechselte er nach dieser Saison. Bis 1992 bestritt er 42 Zweitliga-Spiele und 4 [[DFB-Pokal]]-Spiele für die Mannheimer. Weitere Stationen waren der Bonner SC, der VfL Rheinbach und der Lüneburger SK. Anschließend kickte er noch lange beim TSV Elstorf in Neu Wulmstorf.
  
Nach seinem Karriereende übernahm Lothar im Juni 2000 Trainerfunktionen im Hamburger Raum bei Rot-Gelb und SC Harburg. Danach besetzte er drei Jahre den Cheftrainerposten beim Bostelbeker SV (Landesliga) und danach bei Buchholz 08, TSV Elstorf sowie seinem Jugendverein FC Süderelbe Hamburg.
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Nach seinem Karriereende übernahm Lothar im Juni 2000 Trainerfunktionen im Hamburger Raum bei Rot-Gelb und SC Harburg.<ref>[https://www.abendblatt.de/archiv/2000/article204218263/Das-Aus-fuer-den-Fussball-beim-HSC.html Das Aus für den Fußball beim HSC?] abendblatt.de vom 3.3.2000, abgerufen am 12. September 2019</ref> Danach besetzte er ab 2002 drei Jahre den Cheftrainerposten beim Bostelbeker SV (Landesliga)<ref>[https://www.mopo.de/abstiegsaengste-im-suederelberaum-htb-obmann-horst-challier---harburg-hat-keine-oberliga-verdient--18826658 Abstiegsängste im Süderelberaum] mopo.de vom 1.4.2000, abgerufen am 12. September 2019</ref> und danach bei Buchholz 08, TSV Elstorf sowie seinem Jugendverein FC Süderelbe Hamburg. Dort warf er die Brocken 2010 eine Woche vor Saisonbeginn hin.<ref>[https://www.abendblatt.de/hamburg/harburg/sport/article107825187/Lothar-Dittmer-wirft-eine-Woche-vor-Saisonstart-bei-Suederelbe-hin.html Lothar Dittmer wirft eine Woche vor Saisonstart bei Süderelbe hin] abendblatt.de vom 21.7.2010, abgerufen am 12. September 2019</ref>
  
 
==Größte Erfolge==
 
==Größte Erfolge==

Aktuelle Version vom 12. September 2019, 20:52 Uhr

Lothar Dittmer
Lothar Dittmer 91 92.jpg
Spielerinformationen
Voller Name Lothar Dittmer
Geburtstag 2. September 1963
Geburtsort DeutschlandDeutschland Deutschland
Position Angriff
Vereinsinformationen Karriereende
Vereine in der Jugend
DeutschlandDeutschland FC Normannia Harburg
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
07/1985 - 06/1986
07/1986 - 12/1987
01/1988 - 06/1990
07/1990 - 06/1992


DeutschlandDeutschland FC Süderelbe Hamburg
DeutschlandDeutschland Hamburger SV
DeutschlandDeutschland FC 08 Homburg
DeutschlandDeutschland SV Waldhof Mannheim
DeutschlandDeutschland Bonner SC 01/04
DeutschlandDeutschland VfL Rheinbach
DeutschlandDeutschland Lüneburger SK
DeutschlandDeutschland TSV Elstorf

31 (5)
30 (8)
41 (7)


Stationen als Trainer
- 06/2000
07/2000 - 06/2001
07/2001 - 06/2002
07/2002 - 10/2005

07/2006 - 04/2009
01/2010 - 07/2010
DeutschlandDeutschland SC Harburg
DeutschlandDeutschland Rot-Gelb Harburg
DeutschlandDeutschland SC Harburg
DeutschlandDeutschland Bostelbeker SV
DeutschlandDeutschland Buchholz 08
DeutschlandDeutschland TSV Elstorf
DeutschlandDeutschland FC Süderelbe Hamburg

1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
 Stand: 19. Dezember 2018

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Vorlage:Infobox Fußballspieler/Veraltete Parameter

Lothar Dittmer (* 2. September 1963 (56 Jahre)) ist ein ehemaliger deutscher Fussballspieler.

Karriere

Lothar Dittmar kam über Normannia Harburg und Süderelbe Hamburg zum Hamburger SV. Für die Norddeutschen absolvierte er 31 Bundesligaspiele. Ausgerechnet am 11. April 1987, dem 80. Geburtstag seines späteren Vereins, erzielte Dittmer den 1:0 Siegtreffer des HSV gegen den SV Waldhof. Im Herbst 1987 durfte er in 3 Spielen des Europapokals der Pokalsieger auch internationale Luft (u.a. gegen Ajax Amsterdam) schnuppern.[1]

In der Winterpause der Saison 1987/88 wechselte der Stürmer zum FC Homburg. Auch hier war er beim 2:1 der Saarländer mit einem Treffer gegen Waldhof erfolgreich. 1990 stieg Dittmer mit den FCH, zeitgleich mit dem SV Waldhof, aus der Bundesliga ab. Zu diesem wechselte er nach dieser Saison. Bis 1992 bestritt er 42 Zweitliga-Spiele und 4 DFB-Pokal-Spiele für die Mannheimer. Weitere Stationen waren der Bonner SC, der VfL Rheinbach und der Lüneburger SK. Anschließend kickte er noch lange beim TSV Elstorf in Neu Wulmstorf.

Nach seinem Karriereende übernahm Lothar im Juni 2000 Trainerfunktionen im Hamburger Raum bei Rot-Gelb und SC Harburg.[2] Danach besetzte er ab 2002 drei Jahre den Cheftrainerposten beim Bostelbeker SV (Landesliga)[3] und danach bei Buchholz 08, TSV Elstorf sowie seinem Jugendverein FC Süderelbe Hamburg. Dort warf er die Brocken 2010 eine Woche vor Saisonbeginn hin.[4]

Größte Erfolge

1987 wurde Dittmer mit dem Hamburger SV Deutscher Vize-Meister. Trainer der Hanseaten damals war Ernst Happel . In der gleichen Saison gewann Dittmar mit dem HSV den DFB-Pokal . Die Norddeutschen bezwangen im Endspiel die Stuttgarter Kickers mit 3:1.

Spiele

  • 31 Bundesligaspiele für den HSV (1986/88) mit 5 Toren
  • 3 Europapokalspiele mit 1 Tor
  • 4 DFB-Pokalspiele mit 1 Tor
  • DFB-Pokalsieger 1987
  • Deutscher Vizemeister 1987
  • 30 Bundesligaspiele für den FC Homburg (1988 -90)
  • 41 Bundesligaspiele für den SV Waldhof Mannheim (1991 -92)

Bilder

Einzelnachweise

  1. hsvfan-oberpfalz.de, abgerufen am 19. Dezember 2018
  2. Das Aus für den Fußball beim HSC? abendblatt.de vom 3.3.2000, abgerufen am 12. September 2019
  3. Abstiegsängste im Süderelberaum mopo.de vom 1.4.2000, abgerufen am 12. September 2019
  4. Lothar Dittmer wirft eine Woche vor Saisonstart bei Süderelbe hin abendblatt.de vom 21.7.2010, abgerufen am 12. September 2019

Weblinks



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