Norbert Hofmann: Unterschied zwischen den Versionen

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Norbert Hofmann spielte in seiner Jugend bei der [[TSV 47 Schönau|TSV Schönau]]. Mit 17 Jahren wechselte er in die Waldhof A-Jugend.
 
Norbert Hofmann spielte in seiner Jugend bei der [[TSV 47 Schönau|TSV Schönau]]. Mit 17 Jahren wechselte er in die Waldhof A-Jugend.
 
Unter Trainer [[Günter Sebert]] erspielte sich Hofmann auf Anhieb einen Stammplatz. So wurden schnell Bundesligisten auf den Mittelfeldspieler aufmerksam. Trotz guter Angebote blieb Hofmann dem SVW treu, mit dem er 1993 und 1995 nur knapp den Wiederaufstieg in die [[Bundesliga]] verpasste. Als die Kurpfälzer 1997 in die Regionalliga abstiegen, verließ Hofmann schließlich doch den Verein. Er heuerte beim Bundesligisten [[VfL Bochum]] an, der von seinem Ex-Trainer [[Klaus Toppmöller]] trainiert wurde.
 
Unter Trainer [[Günter Sebert]] erspielte sich Hofmann auf Anhieb einen Stammplatz. So wurden schnell Bundesligisten auf den Mittelfeldspieler aufmerksam. Trotz guter Angebote blieb Hofmann dem SVW treu, mit dem er 1993 und 1995 nur knapp den Wiederaufstieg in die [[Bundesliga]] verpasste. Als die Kurpfälzer 1997 in die Regionalliga abstiegen, verließ Hofmann schließlich doch den Verein. Er heuerte beim Bundesligisten [[VfL Bochum]] an, der von seinem Ex-Trainer [[Klaus Toppmöller]] trainiert wurde.
Auch in der 1.Liga konnte sich der Mannheimer einen Stammplatz erkämpfen und landete am Ende der Saison mit den Westfalen auf dem 12.Platz. Im Folgejahr stieg Hofmann mit dem VFL jedoch ab und wechselte 1999 zum [[1.FC Saarbrücken]] . Trainer dort war wiederum [[Klaus Toppmöller]] . Nach drei Jahren im Saarland zog es Hofmann zum Regionalligisten [[TSG Hoffenheim]] . Auch dort verblieb er drei Jahre, schaffte aber nur 6 Einsätze in der 1.Mannschaft. 2005 ging Hofmann zum Südwest-Oberligisten [[FSV Oggersheim]] . Mit den Ludwigshafenern stieg er zwei Jahre später in die Regionalliga auf. 2007 schließlich wurde zu Saisonbeginn der Vertrag zwischen Hofmann und dem FSV aufgelöst.
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Auch in der 1.Liga konnte sich der Mannheimer einen Stammplatz erkämpfen und landete am Ende der Saison mit den Westfalen auf dem 12.Platz. Im Folgejahr stieg Hofmann mit dem VFL jedoch ab und wechselte 1999 zum [[1.FC Saarbrücken]] . Trainer dort war wiederum [[Klaus Toppmöller]]. Der urteilte "Eigentlich hätte Norbert Nationalspieler werden müssen".<ref>[https://www.rnz.de/1899hoffenheim/1899nachrichten_artikel,-TSG-1899-Hoffenheim-Norbert-Hofmann-Eigentlich-haette-er-Nationalspieler-werden-muessen-_arid,86531.html Norbert Hofmann: "Eigentlich hätte er Nationalspieler werden müssen"] rnz.de vom 28.3.2015, abgerufen am 12. August 2019</ref>
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Nach drei Jahren im Saarland zog es Hofmann zum Regionalligisten [[TSG Hoffenheim]], wo er unter Trainer Hansi Flick der erste Profi war. Auch dort verblieb er drei Jahre, landete jedoch in der Reservemannschaft von [[Roland Dickgießer]] und schaffte nur 6 Einsätze in der 1.Mannschaft. "Eher stellt Flick einen E-Jugendspieler auf als mich" kommentierte Hofman nseine Situation. 2005 ging Hofmann zum Südwest-Oberligisten [[FSV Oggersheim]] . Mit den Ludwigshafenern stieg er zwei Jahre später in die Regionalliga auf. 2007 schließlich wurde zu Saisonbeginn der Vertrag zwischen Hofmann und dem FSV aufgelöst.
  
 
Der Mittelfeldspieler, der es auf 58 Bundesligaspielen und 245 Einsätzen in der zweiten Liga brachte, wurde in seiner Laufbahn von großem Verletzungspech heimgesucht. Es wird ihm aber auch nachgesagt, er habe sein vorhandenes Talent für eine größere Karriere nicht ausgeschöpft.
 
Der Mittelfeldspieler, der es auf 58 Bundesligaspielen und 245 Einsätzen in der zweiten Liga brachte, wurde in seiner Laufbahn von großem Verletzungspech heimgesucht. Es wird ihm aber auch nachgesagt, er habe sein vorhandenes Talent für eine größere Karriere nicht ausgeschöpft.
  
Norbert Hofmann ist zur Zeit als Berater bei der Spielervermittlung MK Sport Consulting in Ludwigshafen tätig.
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Norbert Hofmann hat inzwischen den B-Schein als Trainer erworben und ist zur Zeit als Berater bei der Spielervermittlung MK Sport Consulting in Ludwigshafen tätig. 2018 trainierte er die Buwe-Camp-Kinder des SV Waldhof.<ref>[https://www.svw07.de/aktuelles/ex-buwe-norbert-hofmann-trainiert-buwe-camp-kinder Ex-Buwe Norbert Hofmann trainiert Buwe-Camp-Kinder] svw.de vom 5.3.2018, abgerufen am 12. August 2019</ref>
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== Privates ==
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Auch beim Pokern agiert Norbert Hofman nicht ungeschickt. 2010 gewinnt er das Poker-Profiturnier in der Wiesbadener Pokerarena.<ref>[https://www.isa-guide.de/isa-casinos/articles/28252.html Ex-Buwe Ex-Fußball-Profi Norbert Hofmann gewinnt Poker-Profiturnier] isa-guide.de vom 19.1.2010, abgerufen am 12. August 2019</ref>
  
 
== Bilder ==
 
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==Literatur==
 
==Literatur==
 
*Günter Rohrbacher-List: das SV WALDHOF lexikon. Waldkirch Verlag, Mannheim 2007, ISBN 978-3-927455-33-7
 
*Günter Rohrbacher-List: das SV WALDHOF lexikon. Waldkirch Verlag, Mannheim 2007, ISBN 978-3-927455-33-7
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==Weblinks==
 
==Weblinks==

Version vom 12. August 2019, 17:21 Uhr

Norbert Hofmann
Norbert hofmann 90 91.jpg
Spielerinformationen
Geburtstag 1. Januar 1972
Geburtsort MannheimDeutschlandDeutschland Deutschland
Größe 172 cm
Position Mittelfeld
Vereine in der Jugend
DeutschlandDeutschland TSV 47 Schönau
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
07/1989 - 06/1997
07/1997 - 06/1999
07/1999 - 06/2002
10/2002 - 06/2004
07/2004 - 06/2005
07/2005 - 06/2008
DeutschlandDeutschland SV Waldhof Mannheim
DeutschlandDeutschland VfL Bochum
DeutschlandDeutschland 1. FC Saarbrücken
DeutschlandDeutschland TSG 1899 Hoffenheim
DeutschlandDeutschland TSG 1899 Hoffenheim II
DeutschlandDeutschland FSV Oggersheim
228 (20)
58 0(3)
39 0(2)
6 0(0)
? 0(?)
40 0(5)

1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
 Stand: 12. August 2019

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Norbert Hofmann (* 1. Januar 1972 (47) in Mannheim) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.

Aktive Laufbahn

Norbert Hofmann spielte in seiner Jugend bei der TSV Schönau. Mit 17 Jahren wechselte er in die Waldhof A-Jugend. Unter Trainer Günter Sebert erspielte sich Hofmann auf Anhieb einen Stammplatz. So wurden schnell Bundesligisten auf den Mittelfeldspieler aufmerksam. Trotz guter Angebote blieb Hofmann dem SVW treu, mit dem er 1993 und 1995 nur knapp den Wiederaufstieg in die Bundesliga verpasste. Als die Kurpfälzer 1997 in die Regionalliga abstiegen, verließ Hofmann schließlich doch den Verein. Er heuerte beim Bundesligisten VfL Bochum an, der von seinem Ex-Trainer Klaus Toppmöller trainiert wurde.

Auch in der 1.Liga konnte sich der Mannheimer einen Stammplatz erkämpfen und landete am Ende der Saison mit den Westfalen auf dem 12.Platz. Im Folgejahr stieg Hofmann mit dem VFL jedoch ab und wechselte 1999 zum 1.FC Saarbrücken . Trainer dort war wiederum Klaus Toppmöller. Der urteilte "Eigentlich hätte Norbert Nationalspieler werden müssen".[1]

Nach drei Jahren im Saarland zog es Hofmann zum Regionalligisten TSG Hoffenheim, wo er unter Trainer Hansi Flick der erste Profi war. Auch dort verblieb er drei Jahre, landete jedoch in der Reservemannschaft von Roland Dickgießer und schaffte nur 6 Einsätze in der 1.Mannschaft. "Eher stellt Flick einen E-Jugendspieler auf als mich" kommentierte Hofman nseine Situation. 2005 ging Hofmann zum Südwest-Oberligisten FSV Oggersheim . Mit den Ludwigshafenern stieg er zwei Jahre später in die Regionalliga auf. 2007 schließlich wurde zu Saisonbeginn der Vertrag zwischen Hofmann und dem FSV aufgelöst.

Der Mittelfeldspieler, der es auf 58 Bundesligaspielen und 245 Einsätzen in der zweiten Liga brachte, wurde in seiner Laufbahn von großem Verletzungspech heimgesucht. Es wird ihm aber auch nachgesagt, er habe sein vorhandenes Talent für eine größere Karriere nicht ausgeschöpft.

Norbert Hofmann hat inzwischen den B-Schein als Trainer erworben und ist zur Zeit als Berater bei der Spielervermittlung MK Sport Consulting in Ludwigshafen tätig. 2018 trainierte er die Buwe-Camp-Kinder des SV Waldhof.[2]

Privates

Auch beim Pokern agiert Norbert Hofman nicht ungeschickt. 2010 gewinnt er das Poker-Profiturnier in der Wiesbadener Pokerarena.[3]

Bilder

Literatur

  • Günter Rohrbacher-List: das SV WALDHOF lexikon. Waldkirch Verlag, Mannheim 2007, ISBN 978-3-927455-33-7

Einzelnachweise

  1. Norbert Hofmann: "Eigentlich hätte er Nationalspieler werden müssen" rnz.de vom 28.3.2015, abgerufen am 12. August 2019
  2. Ex-Buwe Norbert Hofmann trainiert Buwe-Camp-Kinder svw.de vom 5.3.2018, abgerufen am 12. August 2019
  3. Ex-Buwe Ex-Fußball-Profi Norbert Hofmann gewinnt Poker-Profiturnier isa-guide.de vom 19.1.2010, abgerufen am 12. August 2019

Weblinks



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