Oliver Otto: Unterschied zwischen den Versionen

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== Laufbahn ==
 
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Otto wechselte als Jugendlicher von seinem Heimatverein TSV Wernau zum [[VfB Stuttgart]]. In der Jugend wurde er 2* Deutscher A-Jugendmeister mit dem VfB Stuttgart und 2* Deutscher Meister mit der Auswahl Württemberg.Er durchlief alle Jugendmannschaften der deutschen Nationalmannschaft und machte in dieser Zeit 25 Länderspiele (1Tor).Er debütierte am 8. September 1993 in der [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]] gegen den Hamburger SV, wo er sogleich auch ein Tor schoss.Danach wechselte er zum damaligen [[Fußball-Regionalliga|Regionalligisten]] [[SSV Ulm 1846]].
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Otto wechselte als Jugendlicher von seinem Heimatverein TSV Wernau zum [[VfB Stuttgart]]. In der Jugend wurde er 2* Deutscher A-Jugendmeister mit dem VfB Stuttgart und 2* Deutscher Meister mit der Auswahl Württemberg. Er durchlief alle Jugendmannschaften der deutschen Nationalmannschaft und machte in dieser Zeit 25 Länderspiele (1 Tor). Er debütierte am 8. September 1993 in der [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]] gegen den Hamburger SV, wo er sogleich auch ein Tor schoss. Danach wechselte er zum damaligen [[Fußball-Regionalliga|Regionalligisten]] [[SSV Ulm 1846]].
  
Mit den Spatzen gelang Otto, nach dem Gewinn der [[Deutsche Amateurmeisterschaft (Fußball)|Deutschen Amateurmeisterschaft]] 1996 und dem Sieg im [[WFV-Pokal]] 1997, 1998 der Aufstieg in die [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga]] auf. Mit 23 Spielen und zwei Toren hatte er großen Anteil am überraschenden Durchmarsch in die Bundesliga. Dort war er mit 33 Einsätzen zusammen mit [[Oliver Unsöld]] der Feldspieler mit den meisten Einsätzen. Zudem traf er zweimal ins gegnerische Tor. Nach dem Abstieg blieb er dem Verein treu und kam zu 32 Zweitligaspielen und zwei Treffern.
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Mit den Spatzen gelang Otto - nach dem Gewinn der [[Deutsche Amateurmeisterschaft (Fußball)|Deutschen Amateurmeisterschaft]] 1996 und dem Sieg im [[WFV-Pokal]] 1997 - 1998 der Aufstieg in die [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga]]. Mit 23 Spielen und zwei Toren hatte er großen Anteil am überraschenden Durchmarsch in die Bundesliga. Dort war er mit 33 Einsätzen zusammen mit [[Oliver Unsöld]] der Feldspieler mit den meisten Einsätzen. Zudem traf er zweimal ins gegnerische Tor. Nach dem Abstieg blieb er dem Verein treu und kam zu 32 Zweitligaspielen und zwei Treffern.
  
Nachdem der SSV Ulm ins Amateurlager abgestürzt war, versuchte sich Otto im Ausland und ging zum griechischen Klub [[Akratitos Ano Liosia]] in die [[Alpha Ethniki]]. Mit Platz elf in der griechischen Liga wurde die beste Platzierung in der Geschichte des Vereins erreicht. Dennoch kehrte er nach Ende der Spielzeit nach Deutschland zurück und unterschrieb bei [[Waldhof Mannheim]]. Dort kam er nur sporadisch zum Einsatz und stieg mit dem Verein aus der zweiten Liga ab.  
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Nachdem der SSV Ulm ins Amateurlager abgestürzt war, versuchte sich Otto im Ausland und ging zum griechischen Klub [[Akratitos Ano Liosia]] in die erste Liga [[Alpha Ethniki]]. Mit Platz elf in der griechischen Liga wurde die beste Platzierung in der Geschichte des Vereins erreicht. Dennoch kehrte er nach Ende der Spielzeit aus familiären Gründen nach Deutschland zurück und unterschrieb für 2 Jahre bei Geschäftsführer [[Dieter Dollmann]] und [[Waldhof Mannheim]].<ref>[https://www.transfermarkt.de/waldhof-mannheim-verpflichtet-oliver-otto-als-ersten-neuzugang/view/news/1286 Waldhof Mannheim verpflichtet Oliver Otto als ersten Neuzugang] transfermarkt.de vom 18.6.2002, abgerufen am 29. November 2019</ref> Dort kam er nur sporadisch zum Einsatz und stieg mit dem Verein aus der zweiten Liga ab. "Meine Zeit in Mannheim war ein einziger großer Fehler. Wir hatten sehr gute Einzelspieler, doch zu keinem Zeitpunkt eine Mannschaft. Man hatte immer den Eindruck, daß es jemanden gab, der die Mannschaft hinter dem Rücken des Trainers aufstellte ... und vermutlich war es auch so." blickt Otto zurück.<ref>[https://www.transfermarkt.de/oliver-otto-bdquo-35-topfit-warum-aufhoren-ldquo-/view/news/20783 Oliver Otto: „35, topfit - Warum aufhören?“] transfermarkt.de vom 19.5.2008, abgerufen am 29. November 2019</ref>
  
Daraufhin wechselte Otto zu [[Borussia Fulda]] in die [[Oberliga Hessen]] und verpasste als Tabellendritter nur knapp den Aufstieg in die Regionalliga. Nachdem dem Verein jedoch die Lizenz für die folgende Saison verweigert wurde, kehrte Otto ins Schwäbische zurück und unterschrieb beim damaligen in der [[Oberliga Baden-Württemberg]] spielenden [[SSV Reutlingen]]. Mit dem Verein gelang ihm 2006 der Aufstieg in die [[Regionalliga Süd]], wo er zu den Stammspielern zählte.
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Daraufhin wechselte Otto zu [[Borussia Fulda]] in die [[Oberliga Hessen]] und verpasste als Tabellendritter nur knapp den Aufstieg in die Regionalliga. Nachdem jedoch der russische Geldgeber den Geldhahn zudrehte und dem Verein die Lizenz für die folgende Saison verweigert wurde, kehrte Otto ins Schwäbische zurück und unterschrieb beim damaligen in der [[Oberliga Baden-Württemberg]] spielenden [[SSV Reutlingen]]. Mit dem Verein gelang ihm 2006 der Aufstieg in die [[Regionalliga Süd]], wo er zu den Stammspielern zählte.
  
 
Im Sommer 2008 wechselte Otto zu seinem Heimatklub [[VfL Kirchheim/Teck]] in die [[Oberliga Baden-Württemberg]], wo er im Juni 2011 seine Karriere beendete.
 
Im Sommer 2008 wechselte Otto zu seinem Heimatklub [[VfL Kirchheim/Teck]] in die [[Oberliga Baden-Württemberg]], wo er im Juni 2011 seine Karriere beendete.
  
Nach seiner Karriere war er von 2010-2011 Co-Trainer beim [[VfL Kirchheim/Teck]] und danach bis heute Koordinations- und Athletiktrainer beim [[VfB Stuttgart]]. Seit Februar 2013 besitzt Otto die Trainer DFB-A-Lizenz und übernahm beim [[VfB Stuttgart]] die Tätigkeit als Leiter für Bildung & Erziehung.  
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Nach seiner Fußballer-Karriere war er von 2010-2011 Co-Trainer beim [[VfL Kirchheim/Teck]] und danach bis heute Koordinations- und Athletiktrainer beim [[VfB Stuttgart]]. Seit Februar 2013 besitzt Otto die Trainer DFB-A-Lizenz und übernahm beim [[VfB Stuttgart]] die Tätigkeit als Leiter für Bildung & Erziehung.  
  
 
== Erfolge ==
 
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image:neuzugänge_2002-03.jpg|thumb|links|300px|Die Neuzugänge des SV Waldhof Mannheim für die Saison 2002/03 Hinten (von links): Assistenztrainer [[Dariusz Pasieka]], [[Pavel Popovits]], [[Oliver Otto]], [[David Fall]], [[Rafael Mea Vitali]], Trainer [[André Egli]]. <br>Vorne (von links): [[Henry Nwosu]], [[Michael Rechner]], [[Daniel Camus]], Es fehlen [[Enrico Kern]]
 
image:neuzugänge_2002-03.jpg|thumb|links|300px|Die Neuzugänge des SV Waldhof Mannheim für die Saison 2002/03 Hinten (von links): Assistenztrainer [[Dariusz Pasieka]], [[Pavel Popovits]], [[Oliver Otto]], [[David Fall]], [[Rafael Mea Vitali]], Trainer [[André Egli]]. <br>Vorne (von links): [[Henry Nwosu]], [[Michael Rechner]], [[Daniel Camus]], Es fehlen [[Enrico Kern]]
 
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== Einzelnachweise ==
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== Weblinks ==
 
== Weblinks ==

Aktuelle Version vom 29. November 2019, 11:21 Uhr

Oliver Otto
Ottooliver2003.jpg
Spielerinformationen
Voller Name Oliver Martin Otto
Geburtstag 21. November 1972
Geburtsort Kirchheim/Teck, DeutschlandDeutschland Deutschland
Position Mittelfeld
Vereine in der Jugend
1978 - 06/1985
07/198592 - 06/1992
DeutschlandDeutschland TSV Wernau
DeutschlandDeutschland VfB Stuttgart
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
07/1992 - 06/1994
07/1992 - 06/1994
07/1994 - 06/2001
07/2001 - 06/2002
07/2002 - 06/2003
07/2003 - 01/2005
02/2005 - 06/2008
07/2008 - 06/2011
DeutschlandDeutschland VfB Stuttgart
DeutschlandDeutschland VfB Stuttgart Amateure
DeutschlandDeutschland SSV Ulm 1846
GriechenlandGriechenland Akratitos Ano Liosia
DeutschlandDeutschland SV Waldhof Mannheim
DeutschlandDeutschland Borussia Fulda
DeutschlandDeutschland SSV Reutlingen 05
DeutschlandDeutschland VfL Kirchheim/Teck
6 (1)
60 (6)
193 (9)
18 (0)
14 (1)
28 (6)
119 (6)
48 (1}
Nationalmannschaft
1992 DeutschlandDeutschland Deutschland U-21 1 (0)
Stationen als Trainer
07/2010 - 06/2011
07/2011 - 06/2019
DeutschlandDeutschland VfL Kirchheim/Teck (Co-Trainer)
DeutschlandDeutschland VfB Stuttgart (Koordinations- und Athletiktrainer)

1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
 Stand: 21. November 2014

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Oliver Otto (* 21. November 1972 (47) in Kirchheim/Teck) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.

Laufbahn

Otto wechselte als Jugendlicher von seinem Heimatverein TSV Wernau zum VfB Stuttgart. In der Jugend wurde er 2* Deutscher A-Jugendmeister mit dem VfB Stuttgart und 2* Deutscher Meister mit der Auswahl Württemberg. Er durchlief alle Jugendmannschaften der deutschen Nationalmannschaft und machte in dieser Zeit 25 Länderspiele (1 Tor). Er debütierte am 8. September 1993 in der Bundesliga gegen den Hamburger SV, wo er sogleich auch ein Tor schoss. Danach wechselte er zum damaligen Regionalligisten SSV Ulm 1846.

Mit den Spatzen gelang Otto - nach dem Gewinn der Deutschen Amateurmeisterschaft 1996 und dem Sieg im WFV-Pokal 1997 - 1998 der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Mit 23 Spielen und zwei Toren hatte er großen Anteil am überraschenden Durchmarsch in die Bundesliga. Dort war er mit 33 Einsätzen zusammen mit Oliver Unsöld der Feldspieler mit den meisten Einsätzen. Zudem traf er zweimal ins gegnerische Tor. Nach dem Abstieg blieb er dem Verein treu und kam zu 32 Zweitligaspielen und zwei Treffern.

Nachdem der SSV Ulm ins Amateurlager abgestürzt war, versuchte sich Otto im Ausland und ging zum griechischen Klub Akratitos Ano Liosia in die erste Liga Alpha Ethniki. Mit Platz elf in der griechischen Liga wurde die beste Platzierung in der Geschichte des Vereins erreicht. Dennoch kehrte er nach Ende der Spielzeit aus familiären Gründen nach Deutschland zurück und unterschrieb für 2 Jahre bei Geschäftsführer Dieter Dollmann und Waldhof Mannheim.[1] Dort kam er nur sporadisch zum Einsatz und stieg mit dem Verein aus der zweiten Liga ab. "Meine Zeit in Mannheim war ein einziger großer Fehler. Wir hatten sehr gute Einzelspieler, doch zu keinem Zeitpunkt eine Mannschaft. Man hatte immer den Eindruck, daß es jemanden gab, der die Mannschaft hinter dem Rücken des Trainers aufstellte ... und vermutlich war es auch so." blickt Otto zurück.[2]

Daraufhin wechselte Otto zu Borussia Fulda in die Oberliga Hessen und verpasste als Tabellendritter nur knapp den Aufstieg in die Regionalliga. Nachdem jedoch der russische Geldgeber den Geldhahn zudrehte und dem Verein die Lizenz für die folgende Saison verweigert wurde, kehrte Otto ins Schwäbische zurück und unterschrieb beim damaligen in der Oberliga Baden-Württemberg spielenden SSV Reutlingen. Mit dem Verein gelang ihm 2006 der Aufstieg in die Regionalliga Süd, wo er zu den Stammspielern zählte.

Im Sommer 2008 wechselte Otto zu seinem Heimatklub VfL Kirchheim/Teck in die Oberliga Baden-Württemberg, wo er im Juni 2011 seine Karriere beendete.

Nach seiner Fußballer-Karriere war er von 2010-2011 Co-Trainer beim VfL Kirchheim/Teck und danach bis heute Koordinations- und Athletiktrainer beim VfB Stuttgart. Seit Februar 2013 besitzt Otto die Trainer DFB-A-Lizenz und übernahm beim VfB Stuttgart die Tätigkeit als Leiter für Bildung & Erziehung.

Erfolge

VfB Stuttgart

  • Deutscher Meister: 1992
  • Deutscher Super-Cup Gewinner
  • Deutscher A-Jugendmeister: 1990 und 1991

SSV Ulm 1846

SSV Reutlingen 05

  • Aufstieg in die Regionalliga: 2006

Erwähnenswertes

Oliver Otto ist Sport- und Gymnastiklehrer und EZH-Kaufmann. Zudem ist er ausgebildeter Nordic-Walking, Aquajogging- und Wassergymnastik-Trainer und LifeKinetik-Gehirnentfaltungstrainer. Seit Juni 2008 arbeitet er mit seinem Pedalo-Spielmobil. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Seit 2006 richtet er in Wernau das Fussy Fussballcamp aus. im August 2008 hat er in Ruit die DFB-B-Lizenz als Fußballtrainer gemacht. Erfinder der "Koordinativen Bewegungserziehung ( B.A.L.U.)" , welche 2010 als Pilotprojekt in Wernau anlief und 2011 auf Kirchheim ausgedehnt wurde und interessante Ergebnisse lieferte. So verbesserten sich 96,7% aller Teilnehmer um durchschnittlich 37,9%. Bei "B.A.L.U." geht es darum, die Kinder im Alter zwischen 5 und 7 Jahren, spielerisch im koordinativen Bereich zu trainieren und somit die Möglichkeit zu schaffen, dass sie sich besser in ihrer Umwelt im Allgemeinen und im Straßenverkehr im Speziellen zurecht finden können. Die Ergebnisse wurden über Computermessungen belegt. 2011 startete er zusammen mit Fernsehkoch Roy Kieferle und dem Barmeister Walter Fröscher ein neues Projekt mit Namen "Schmatz und Schwitz". Ziel dieses Projektes ist es , die Kinder in Bewegung zu bringen und mit gesunder und nachhaltiger Ernährung zu konfrontieren.

Spieler Interview

Bilder

Einzelnachweise

  1. Waldhof Mannheim verpflichtet Oliver Otto als ersten Neuzugang transfermarkt.de vom 18.6.2002, abgerufen am 29. November 2019
  2. Oliver Otto: „35, topfit - Warum aufhören?“ transfermarkt.de vom 19.5.2008, abgerufen am 29. November 2019

Weblinks



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