Reinhold Fanz (Waldhof): Unterschied zwischen den Versionen

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'''Reinhold Fanz senior ''' (* [[1. Februar]] [[1921]] ({{Alter|1921|02|01}}) in Mannheim) ist ein ehemaliger deutscher Fussballspieler.
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'''Reinhold Fanz senior ''' (* [[1. Februar]] [[1921]] ({{Alter|1921|02|01}}) in Mannheim) ist ein ehemaliger deutscher Fussballspieler und wurde im [[Angriff]] eingesetzt.
  
 
== Karriere ==
 
== Karriere ==
Reinhold Fanz senior war einer der besten Akteure des [[SV Waldhof Mannheim]] in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg in der [[Fußball-Oberliga Süd]]. Er absolvierte von 1945 bis 1951 für Waldhof 130 Ligaspiele mit 32 Toren. Reinhold Fanz kam 1939 von der eigenen Jugend zur 1. Mannschaft und wurde im [[Angriff]] eingesetzt.  
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Reinhold Fanz wurde bereits als 18-jähriger aus der Jugend in die 1. Mannschaft des SV Waldhof integriert. Am 3. Dezember 1939 feierte Fanz beim Lokalderby auf dem Platz des VfR Mannheim anden Brauereien seinen Einstand und gewann gleich in seiner ersten Saison den Gauligatitel. 1940 nahm Reinhold Fanz auch an einem DFB-Lehrgang in Berlin teil und bestritt sein erstes von drei Auswahlspielen für Baden.
  
 
Sportlicher Höhepunkt von Reinhold Fanz war das Erreichen des Finals um den Tschammer-Pokal (heute DFB-Pokal) 1940 in Berlin, das der SVW gegen den [[1. FC Nürnberg]] 0:2 verlor.  
 
Sportlicher Höhepunkt von Reinhold Fanz war das Erreichen des Finals um den Tschammer-Pokal (heute DFB-Pokal) 1940 in Berlin, das der SVW gegen den [[1. FC Nürnberg]] 0:2 verlor.  
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Am 22. Dezember 1940 trug Fanz beim 0:1 gegen den VfL Neckarau zum vorerst letzten Mal das blau-schwarze Trikot. Nachdem er das Abitur bestanden hatte und nach Koblenz "einrücken musste", wechselte er als Gastspieler zum TuS Neuendorf, bis er nach dem Krieg nach Mannheim zurückkehrte und zunächst im Sportamt der Stadt Mannheim arbeitete. Ende der 40er Jahre machte er sich dann mit einer chemischen Reinigung selbständig, die ab 1983 von seinem Sohn [[Reinhold Fanz]] weitergeführt wurde.
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Reinhold Fanz senior war einer der besten Akteure des [[SV Waldhof Mannheim]] in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg in der [[Fußball-Oberliga Süd]]. Er absolvierte von 1945 bis 1951 für Waldhof weitere 130 Ligaspiele mit 32 Toren.
  
 
Unter Trainer [[Herbert Pahlke]] errang Waldhof im zweiten Jahr der Oberliga Süd, [[Fußball-Oberliga 1946/47|1946/47]], die Vizemeisterschaft hinter dem [[1. FC Nürnberg]]. Der Einzug in die Endrunde um die [[Deutsche Fußballmeisterschaft]] war durch den noch nicht ausgetragenen Wettbewerb, für Reinhold Fanz und Mitspieler wie [[Willi Rube]], [[Paul Lipponer junior|Paul Lipponer]], [[Georg Krämer]], [[Karl Vetter]], [[Ludwig Siffling]], [[Georg Herbold]], [[Werner Hölzer]], [[Georg Siegel]], [[Helmut Schall]], [[Georg Krämer]] und [[Erich Rendler]], daher nicht möglich.
 
Unter Trainer [[Herbert Pahlke]] errang Waldhof im zweiten Jahr der Oberliga Süd, [[Fußball-Oberliga 1946/47|1946/47]], die Vizemeisterschaft hinter dem [[1. FC Nürnberg]]. Der Einzug in die Endrunde um die [[Deutsche Fußballmeisterschaft]] war durch den noch nicht ausgetragenen Wettbewerb, für Reinhold Fanz und Mitspieler wie [[Willi Rube]], [[Paul Lipponer junior|Paul Lipponer]], [[Georg Krämer]], [[Karl Vetter]], [[Ludwig Siffling]], [[Georg Herbold]], [[Werner Hölzer]], [[Georg Siegel]], [[Helmut Schall]], [[Georg Krämer]] und [[Erich Rendler]], daher nicht möglich.
  
Als Trainer arbeitete er beim TSG Rohrbach und [[Amicitia Viernheim]]. Reinhold Fanz ist der Vater vom gleichnamigen [[Reinhold Fanz]] der seit 2008 Technischer Direktor und Nationaltrainer von [[Kubanische Fußballnationalmannschaft|Kuba]] ist und die Mannschaft von der Karibikinsel zur Qualifikation für die [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|WM 2010]] führen soll.
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== Trainer ==
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Reinhold Fanz erwarb 1955 die Trainerlizenz. Als Trainer arbeitete er bei der TSG Rohrbach und [[Amicitia Viernheim]]. Mit Viernheim, das er fast 8 Jahre betreute, gewann er vier Mal die nordbadische und einmal die süddeutsche Amateurmeisterschaft stieg mit seiner Mannschaft in die 2. Liga Süd auf.
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1962 holte er mit dem VfL Neckarau den Titel in der 1. Amateurliga Nordbaden. In der Saison 1973/74 schaffte er dies mit dem SV Sandhausen nicht, als gleich 5 Vereine punktgleich an der Spitze lagen. Es wurden Entscheidungsspiele auf neutralen Plätzen ausgetragen, bei denen sich Sandhausen nicht durchsetzen konnte.
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Zwischenzeitlich war Fanz noch für TuRa Ludwigshafen, FV 09 Weinheim, FC Sportfreunde Dossenheim, SV Südwest Ludwigshafen und ASV Feudenheim als Trainer tätig.
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Das nächste Mal holte er 1976/77 mit dem SV Neckargerach die Meisterschaft, konnte sich allerdings in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga nicht durchsetzen.
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Reinhold Fanz war Ehrenmitglied des SV Waldhof unds Träger der Verbandsehrennadel in Silber des Badischen Fußballverbands.
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Reinhold Fanz ist der Vater vom gleichnamigen [[Reinhold Fanz]] der seit 2008 Technischer Direktor und Nationaltrainer von [[Kubanische Fußballnationalmannschaft|Kuba]] ist und die Mannschaft von der Karibikinsel zur Qualifikation für die [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|WM 2010]] führen soll.
  
 
== Vereinsspiele ==
 
== Vereinsspiele ==
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Image:1939_1940_01.jpg|1939-1940 Endspiel um den [[Tschammerpokal 1939]] am 28.04.1940 im Olympia-Stadion Berlin  SV Waldhof - 1.FC Nürnberg 0:2 Waldhof v.l.: [[Willi Pennig]], [[Georg Siegel]], [[Ludwig Günderoth]], [[Hans Eberhardt]], [[Reinhold Fanz (Waldhof)|Reinhold Fanz]], [[Hans Mayer]], [[Helmut Schneider]], [[Josef Erb]], [[Karl Ramge]], [[Hubert Fischer]], [[Ernst Heermann]]  
 
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== Literatur ==
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* Andreas Ebner: ''Als der Krieg den Fußball fraß“. 2016, ISBN 978-3-89735-879-9
  
 
== Weblinks ==
 
== Weblinks ==

Aktuelle Version vom 12. Februar 2020, 20:08 Uhr

Reinhold Fanz
Reinhold Fanz OK.png

Spielerinformationen
Voller Name Reinhold Fanz
Geburtstag 1. Februar 1921
Geburtsort Mannheim, DeutschlandDeutschland Deutschland
Sterbedatum 28. Dezember 1993
Sterbeort Viernheim, DeutschlandDeutschland Deutschland
Position Angriff
Vereine in der Jugend
? - 1939 DeutschlandDeutschland SV Waldhof Mannheim
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
01/1939 - 12/1940
01/1941 - 06/1945
07/1945 - 06/1952
07/1952 - 12/1952
DeutschlandDeutschland SV Waldhof Mannheim
DeutschlandDeutschland TuS Neuendorf
DeutschlandDeutschland SV Waldhof Mannheim
DeutschlandDeutschland TSG Rohrbach


130 (32)
?(?)
Nationalmannschaft
Stadt-,
Verbands-,
Kreisauswahlspiele
4 (0)
Stationen als Trainer
ab 1952

DeutschlandDeutschland TSG Rohrbach
DeutschlandDeutschland Amicitia Viernheim
DeutschlandDeutschland VfL Neckarau
DeutschlandDeutschland SV Sandhausen
DeutschlandDeutschland TuRa Ludwigshafen
DeutschlandDeutschland FV 09 Weinheim
DeutschlandDeutschland FC Sportfreunde Dossenheim
DeutschlandDeutschland SV Südwest Ludwigshafen
DeutschlandDeutschland ASV Feudenheim
DeutschlandDeutschland SV Neckargerach

1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
 Stand: 12. Februar 2020

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Reinhold Fanz senior (* 1. Februar 1921 (99) in Mannheim) ist ein ehemaliger deutscher Fussballspieler und wurde im Angriff eingesetzt.

Karriere

Reinhold Fanz wurde bereits als 18-jähriger aus der Jugend in die 1. Mannschaft des SV Waldhof integriert. Am 3. Dezember 1939 feierte Fanz beim Lokalderby auf dem Platz des VfR Mannheim anden Brauereien seinen Einstand und gewann gleich in seiner ersten Saison den Gauligatitel. 1940 nahm Reinhold Fanz auch an einem DFB-Lehrgang in Berlin teil und bestritt sein erstes von drei Auswahlspielen für Baden.

Sportlicher Höhepunkt von Reinhold Fanz war das Erreichen des Finals um den Tschammer-Pokal (heute DFB-Pokal) 1940 in Berlin, das der SVW gegen den 1. FC Nürnberg 0:2 verlor.

Am 22. Dezember 1940 trug Fanz beim 0:1 gegen den VfL Neckarau zum vorerst letzten Mal das blau-schwarze Trikot. Nachdem er das Abitur bestanden hatte und nach Koblenz "einrücken musste", wechselte er als Gastspieler zum TuS Neuendorf, bis er nach dem Krieg nach Mannheim zurückkehrte und zunächst im Sportamt der Stadt Mannheim arbeitete. Ende der 40er Jahre machte er sich dann mit einer chemischen Reinigung selbständig, die ab 1983 von seinem Sohn Reinhold Fanz weitergeführt wurde.

Reinhold Fanz senior war einer der besten Akteure des SV Waldhof Mannheim in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg in der Fußball-Oberliga Süd. Er absolvierte von 1945 bis 1951 für Waldhof weitere 130 Ligaspiele mit 32 Toren.

Unter Trainer Herbert Pahlke errang Waldhof im zweiten Jahr der Oberliga Süd, 1946/47, die Vizemeisterschaft hinter dem 1. FC Nürnberg. Der Einzug in die Endrunde um die Deutsche Fußballmeisterschaft war durch den noch nicht ausgetragenen Wettbewerb, für Reinhold Fanz und Mitspieler wie Willi Rube, Paul Lipponer, Georg Krämer, Karl Vetter, Ludwig Siffling, Georg Herbold, Werner Hölzer, Georg Siegel, Helmut Schall, Georg Krämer und Erich Rendler, daher nicht möglich.

Trainer

Reinhold Fanz erwarb 1955 die Trainerlizenz. Als Trainer arbeitete er bei der TSG Rohrbach und Amicitia Viernheim. Mit Viernheim, das er fast 8 Jahre betreute, gewann er vier Mal die nordbadische und einmal die süddeutsche Amateurmeisterschaft stieg mit seiner Mannschaft in die 2. Liga Süd auf.

1962 holte er mit dem VfL Neckarau den Titel in der 1. Amateurliga Nordbaden. In der Saison 1973/74 schaffte er dies mit dem SV Sandhausen nicht, als gleich 5 Vereine punktgleich an der Spitze lagen. Es wurden Entscheidungsspiele auf neutralen Plätzen ausgetragen, bei denen sich Sandhausen nicht durchsetzen konnte.

Zwischenzeitlich war Fanz noch für TuRa Ludwigshafen, FV 09 Weinheim, FC Sportfreunde Dossenheim, SV Südwest Ludwigshafen und ASV Feudenheim als Trainer tätig.

Das nächste Mal holte er 1976/77 mit dem SV Neckargerach die Meisterschaft, konnte sich allerdings in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga nicht durchsetzen.

Reinhold Fanz war Ehrenmitglied des SV Waldhof unds Träger der Verbandsehrennadel in Silber des Badischen Fußballverbands.

Reinhold Fanz ist der Vater vom gleichnamigen Reinhold Fanz der seit 2008 Technischer Direktor und Nationaltrainer von Kuba ist und die Mannschaft von der Karibikinsel zur Qualifikation für die WM 2010 führen soll.

Vereinsspiele

Liga Jahr Verein Spiele Tore
Tschammerpokal 1938-1939 SV Waldhof Mannheim 1 1
Gauliga Baden 1939-1940 SV Waldhof Mannheim 14 5
Deutsche Meisterschaftsrunde 1939-1940 SV Waldhof Mannheim 9 2
Tschammerpokal 1939-1940 SV Waldhof Mannheim 7 2
Gauliga Baden 1940-1941 SV Waldhof Mannheim 6 2
Gauliga Baden 1941-1942 SV Waldhof Mannheim 0 0
Gauliga Baden 1942-1943 SV Waldhof Mannheim 0 0
Gauliga Baden 1943-1944 SV Waldhof Mannheim 0 0
Gauliga Baden 1944-1945 SV Waldhof Mannheim 0 0
Oberliga Süd 1945-1946 SV Waldhof Mannheim
Oberliga Süd 1946-1947 SV Waldhof Mannheim 34 13
Oberliga Süd 1947-1948 SV Waldhof Mannheim
Oberliga Süd 1948-1949 SV Waldhof Mannheim 6 0
Oberliga Süd 1949-1950 SV Waldhof Mannheim
Oberliga Süd 1950-1951 SV Waldhof Mannheim
Oberliga Süd 1951-1952 SV Waldhof Mannheim

Bilder

Literatur

  • Andreas Ebner: Als der Krieg den Fußball fraß“. 2016, ISBN 978-3-89735-879-9

Weblinks



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