Rudi Thömmes

Aus WikiWaldhof
Wechseln zu: Navigation, Suche

Rudi Thömmes (* 17. Dezember 1968 in Trier) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler, der mit der Nummer 10 lange im Mittelfeld des SV Eintracht Trier gespielt hat.

Kontakt mit dem Profifußball hatte Thömmes erstmals in der Saison 1989/90, als er beim SV Darmstadt 98 neun Zweitligaspiele absolvierte und dabei zwei Tore erzielte. Danach ging er zurück nach Trier. 1997/98 führte der „Kultfußballer“ der Eintracht seinen Verein bis ins Halbfinale des DFB-Pokals. Dabei erzielte Thömmes für den Regionalligisten jeweils ein Tor bei den Siegen gegen den amtierenden UEFA-Pokal-Sieger FC Schalke 04 (1:0) und, eine Runde später, gegen den amtierenden Champions-League-Sieger Borussia Dortmund (2:1). Spätestens damit war sein Status als Publikumsliebling festgeschrieben.

Bis 2002 spielte er mit Eintracht Trier in der Regionalliga und war eine der Stützen beim Aufstieg in die Zweite Liga. In den beiden folgenden Spielzeiten war er in der zweithöchsten deutschen Spielklasse 39-mal im Einsatz und erzielte zwei weitere Tore.

2004 zog er sich aus dem Profifußball zurück. In der Saison 2004/05 trainierte er zusammen mit Stephan Zwaag die B-Junioren der Eintracht; im gleichen Jahr spielte er gemeinsam mit seinen Brüdern Harald und Frank beim SV Sirzenich. In der Saison 2006/07 war er Spielertrainer des A-Kreisligisten SG Osburg/Thomm, wohin er auch seinen Co-Trainer aus Trierer Zeiten, Stephan Zwaag, mitgenommen hatte. Nachdem er mit der SG Osburg/Thomm den Aufstieg in die Bezirksliga geschafft hatte, wechselte er zur Saison 2007/08 als Spielertrainer zum SV Mehring (ebenfalls Bezirksliga).

Rudi Thömmes lebt mit seiner Familie in Riol und betreibt ein Sportgeschäft in Schweich.



Hier könnte Ihre Werbung stehen

in allen mehr als 20.000 Artikeln