Spielbericht 13/14 10.Spieltag: Eintracht Trier - SV Waldhof

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Eintracht Trier 2:0 (0:0) SV Waldhof Mannheim 07
Eintracht Trier.png 10.Spieltag
Samstag, 21. September 2013, 14 Uhr MESZ, Moselstadion

Endstand 2:0

Zuschauer: 2.628
Schiedsrichter: Weickenmeier (Frankfurt), Assistenten: Klein (Marburg), Rau (Nidderau)

SV Waldhof Mannheim.png
Startelf (Spielsystem 4-2-3-1):

Keilmann - Brighache, Buchner, Dingels, Zittlau - Kröner, Cuntz - Bender, Abelski, Quotschalla - Comvalius - Trainer: Roland Seitz

Eingewechselt:

79. Kuduzovic für Bender
82. Spang für Cuntz
85. Hollmann für Abelski

Reserve: Freis (Tor), Arbeck, Guenther, Touré

Startelf (Spielsystem 4-2-3-1):

Knödler - Müller, Geiger, Banouas, Huckle - Lauretta, Zeric - Schleusener, Sautner, Bektashi - Franzin - Trainer: Kenan Kocak

Eingewechselt:

64. Dautaj für Bektashi
69. Szimayer für Sautner
76. Kochendörfer für Zeric

Reserve: D.Broll (Tor), Islamoglu, Ismaili, Bakis

Tor 1:0 Quotschalla (51.)
Tor 2:0 Comvalius (61.)

Yellow card.png Dingels, Buchner, Comvalius

Yellow card.png Franzin, Schleusener

Beste Spieler: Brighache, Abelski, Quotschalla - Knödler, Schleusener


Bericht:


Eintracht Trier gewinnt verdient gegen Waldhof Mannheim

Schneller Doppelschlag nach Pause bringt Blauschwarze auf die Verliererstraße

Sportkurier. So schnell wird aus einer positiven eine negative Serie. Mit drei Partien ohne Niederlage waren die Waldhöfer nach Trier gefahren. Weil der SVW bei der Eintracht jedoch verdient mit 0:2 verlor, ist die Mannschaft von Kenan Kocak jetzt drei Spiele ohne Sieg.

Waldhöfer in der ersten Halbzeit deutlich unterlegen

Den Heimweg aus der Moselstadt traten die Mannheimer in der Gewissheit an, den Kontakt zu den Spitzenplätzen vorerst verloren zu haben. Eingebrockt haben sich die Waldhöfer diese Tatsache mit einer schwachen Leistung in der ersten Halbzeit, auch wenn sie für die eigene Passivität erst nach der Pause bestraft wurden. „Dieser Sieg ist aus meiner Sicht verdient“, sagte Triers Trainer Roland Seitz zufrieden nach dem Spiel. Die Eintracht ist durch den sechsten Saisonsieg dick im Rennen um die ersten Plätze in der Regionalliga Südwest.

Kevin Knödler mit Glanzparaden

In der ersten Halbzeit schienen die Kocak-Schützlinge vollkommen damit zufrieden zu sein, keinen Gegentreffer zu kassieren. Im Spiel nach vorne fehlten der Mut und der Glaube, so dass die Waldhöfer überhaupt keine eigene Torgefahr ausstrahlten. Im Mittelfeld fehlte den Mannheimern die Durchschlagskraft gegen körperlich starke Trierer. Und wenn Kevin Knödler nicht stark gehalten hätte, wären die Blau-Schwarzen schon mit einem Rückstand nach 45 Minuten in die Kabinen marschiert. Gegen Alon Abelski (12.) und zwei Mal gegen Quotschalla (36., 37.) reagierte der SVW-Schlussmann glänzend.

Doppelschlag in der 2. Halbzeit / Quotschalla und Comvalius treffen für Trier

Als die zweite Halbzeit gerade ein paar Minuten lief, sorgte eine Unachtsamkeit in der Mannheimer Defensive doch für den Rückstand. Quotschalla setzte sich auf der linken Seite per Doppelpass gegen drei Waldhöfer durch und schoss den Ball anschließend an Knödler vorbei zum 1:0 ins lange Eck (51.). Erst jetzt, so hatte es den Anschein, wachten die Kocak-Schützlinge auf und hätten drei Minuten nach dem Rückstand fast das 1:1 erzielt, doch der schöne 18-Meter-Schuss von Dennis Franzin landete am Pfosten.

Immerhin waren die Mannheimer jetzt im Spiel und hätten der Partie vielleicht noch eine Wende geben können, wenn sie nicht noch einmal in der Defensive gepennt hätten. Bei einer Abelski-Flanke spekulierten die Waldhöfer auf Abseits, rückten raus und Comvalius konnte den Ball aus acht Metern mutterseelenallein zum 2:0 einschießen. „Wir bringen uns mit diesen Fehlern immer wieder um den Lohn“, sagte Waldhof-Coach Kenan Kocak.

Blauschwarze nach Rückstand mit viel Moral / Pech im Abschluss

Gegen die beste Abwehr der Regionalliga versuchten die Waldhöfer in der Schlussphase noch einmal viel, um ins Spiel zurückzufinden, was auch daran lag, dass die Einwechselspieler Vllaznim Dautaj, Sebastian Szimayer und Steffen Kochendörfer frischen Wind brachten. Dennis Franzin (79., 84.) und Szimayer (86.) hatten gute Chancen auf den Anschlusstreffer, doch ein Tor war den Mannheimern in Trier einfach nicht vergönnt.


Quelle: Sportkurier


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