Türkgücü München

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Türkgücü München
Logo
Verein
Name Türkgücü München e. V.
Sitz München, Bayern
Gründung 2001 (als Türkischer SV München)
Farben rot-weiß
Vorstand Hasan Kivran (Vorsitzender)
Semih Yildirim
Taskin Akkay
Fußballunternehmen
Name Türkgücü München Fußball GmbH
Gesellschafter 99 %: HK Erste Vermögensverwaltungs & Beratung GmbH
→ 100 %: Hasan Kivran
01 %: Türkgücü München e. V.
(Stimmenmehrheit beim e. V.)
Geschäftsführer Maximilian Kothny
Website turkgucu.de
Erste Mannschaft
Trainer ab 1. Juli 2020 Alexander Schmidt
Spielstätte flyeralarm Arena, Würzburg
Plätze 13.090
Liga 3. Liga (ab 2020/21)
2019/20 1. Platz (Regionalliga Bayern)[Anm. 1]
Trikotfarben
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Heim
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Auswärts

Der Türkgücü München e. V. (übersetzt etwa „Türkische Kraft München e. V.“; ehemals Türkischer SV München und SV Türkgücü-Ataspor München), bekannt als Türkgücü München, ist ein Fußballverein aus München. Der Verein entstand im Jahre 2001 als Nachfolger des insolventen SV Türk Gücü München. Die erste Mannschaft der Männer, die in die Türkgücü München Fußball GmbH ausgegliedert ist, stieg im Jahre 2019 in die viertklassige Regionalliga Bayern sowie ein Jahr später in die 3. Liga auf.

Geschichte

Vorgängerverein

Hauptartikel: SV Türk Gücü München

Der SV Türk Gücü München wurde im Jahre 1975 von einer Gruppe türkischer Migranten gegründet. Von 1988 bis 1992 sowie von 1994 bis 1996 spielte die Mannschaft in der seinerzeit drittklassigen Bayernliga und lockte bei Spielen gegen den TSV 1860 München bis zu 12.000 Zuschauer ins Dantestadion. Auch im Volleyball war der Verein erfolgreich. Die Männer- und Frauenmannschaft spielte in der Saison 1987/88 jeweils in der Bundesliga. Im Jahre 2001 musste der Verein Insolvenz anmelden und wurde aufgelöst.[1] Hintergrund war die Rückkehr von Präsident und Geldgeber Ergun Bersoy in die Türkei.[2]

Fußball GmbH

Im Juli 2019 wurde die Lizenzspielerabteilung in die Türkgücü München Fußball GmbH ausgegliedert. 99 Prozent der Anteile werden von der HK Erste Vermögensverwaltungs und Beratung GmbH von Hasan Kivran gehalten. Das übrige Prozent der GmbH-Anteile wird vom Türkgücü München e. V. gehalten.[3][4] Um die 50+1-Regel zu wahren, muss der e. V. in der Gesellschafterversammlung die Stimmenmehrheit halten. Da Kivran auch Vorstandsvorsitzender des e. V. ist, wird die GmbH faktisch von ihm kontrolliert.

Statistik gegen Waldhof

Logo Vs.png Türkgücü München Logo.png

Bisherige Bilanz gegen Türkgücü München

Begegnungen G U V Tore + - Yellow card.png Yellow-Red card.png Red card.png Eigentor.png
Ligaspiele 1 0 1 0 4:4 0 5 0 0 0
Pokalspiele 0 0 0 0 -:- 0 0 0 0 0
Testspiele 0 0 0 0 -:- 0 0 0 0 0
gesamt 1 0 1 0 4:4 0 5 0 0 0

Spielberichte und Details gegen Waldhof Mannheim

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Die Saison 2019/20 der Regionalliga Bayern wurde aufgrund der COVID-19-Pandemie unterbrochen und soll bis Mai 2021 als Spielzeit 2019–21 fortgeführt werden, womit eine Saison 2020/21 entfällt. Türkgücü München stand zum Zeitpunkt der Meldung eines Aufsteigers für die 3. Liga 2020/21 auf dem 1. Platz und stieg daher auf.
  1. Hardy Grüne, Christian Karn: Das große Buch der deutschen Fußballvereine. AGON-Sportverlag, Kassel 2009, ISBN 978-3-89784-362-2, S. 340.
  2. o.A.: Aufbruchstimmung am Scheideweg. In: Zeitspiel Nr. 10, Seite 18
  3. Vertrauen in den Boss, sueddeutsche.de, 28. Juni 2019, abgerufen am 3. September 2019.
  4. Profitum und Jugend-Pläne: Alles Neu bei Türkgücü – Zu diesen Clubs wechseln die Bayernliga-Meister, heimatsport.de, 28. Juni 2019, abgerufen am 3. September 2019.


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