Uwe Hartenberger: Unterschied zwischen den Versionen

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== Spielerkarriere ==
 
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Hartenberger kam über den [[SV Edenkoben]], [[Hassia Bingen]] und die [[TSG Pfeddersheim]]<ref>Kicker Sonderheft Bundesliga 1992/93, S. 109</ref>, mit der er im [[DFB-Pokal 1989/90]] die 2. Hauptrunde erreichte,<ref>Matthias Weinrich, Hardy Grüne: ''Deutsche Pokalgeschichte. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs''. Band 6, S. 427f. Kassel 2001, AGON Sportverlag, ISBN 3-89784-146-0</ref> in der [[2. Fußball-Bundesliga 1991/92|Saison 1991/92]] zum Zweitligisten Bayer Uerdingen. In seiner ersten Profisaison reichte es nur am 21. März 1992, beim 1:0-Sieg gegen [[Hannover 96]], zu einem Einsatz, der Verein stieg am Saisonende in die 1. Bundesliga auf. In der [[Fußball-Bundesliga 1992/93|Bundesligasaison 1992/93]] spielte er dreimal für Uerdingen, sein Debüt in der höchsten deutschen Spielklasse gab er am 28. August 1992, als er in der 82. Spielminute gegen [[Borussia Mönchengladbach]] beim Stande von 0:3 für [[Thomas Adler]] eingewechselt wurde. Am 2. September desselben Jahres erzielte er sein einziges Bundesligator in der 81. Spielminute zum 1:1-Ausgleich gegen den [[1. FC Saarbrücken]]. In der Winterpause 1992/93 wurde er für die Rückrunde in die 2. Liga zum [[SV Darmstadt 98]] verliehen, nachdem er bei Uerdingen nicht mehr eingesetzt wurde. Für Darmstadt absolvierte er acht Partien und erzielte dabei ein Tor. Bei Uerdingen spielte er in den weiteren Planungen keine Rolle mehr und erhielt keinen neuen Vertrag. Ende September 1993 wechselte er für £100.000 (etwa 300.000 D-Mark)<ref>kicker Sportmagazin Nr.79/39. Wo.; 30. September 1993; S. 21</ref> zum englischen Drittligisten [[FC Reading]]. 1994 stieg er mit dem Klub in die [[Football League First Division|zweithöchste englische Spielklasse]] auf, konnte sich dort aber im Sturm nicht gegen die Konkurrenten [[Jimmy Quinn (Fußballspieler, 1959)|Jimmy Quinn]], [[Stuart Lovell]] und [[Lee Nogan]] durchsetzen und erhielt im Sommer 1995 die Transferfreigabe.<ref>{{Literatur | Autor=Barry J. Hugman (Hrsg.) | Titel=The 1995-96 Official PFA Footballers' Factfile | Verlag=Stanley Paul | Ort=London | Jahr=1995 | Seiten=93 | ISBN=0091808545}}</ref>
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Hartenberger kam über den [[SV Edenkoben]], [[Hassia Bingen]] und die [[TSG Pfeddersheim]]<ref>Kicker Sonderheft Bundesliga 1992/93, S. 109</ref>, mit der er im [[DFB-Pokal 1989/90]] die 2. Hauptrunde erreichte,<ref>Matthias Weinrich, Hardy Grüne: ''Deutsche Pokalgeschichte. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs''. Band 6, S. 427f. Kassel 2001, AGON Sportverlag, ISBN 3-89784-146-0</ref> in der Winterpause der [[2. Fußball-Bundesliga 1991/92|Saison 1991/92]] zum Zweitligisten Bayer Uerdingen. In seiner ersten Profisaison reichte es nur am 21. März 1992, beim 1:0-Sieg gegen [[Hannover 96]], zu einem Einsatz, der Verein stieg am Saisonende in die 1. Bundesliga auf. In der [[Fußball-Bundesliga 1992/93|Bundesligasaison 1992/93]] spielte er dreimal für Uerdingen, sein Debüt in der höchsten deutschen Spielklasse gab er am 28. August 1992, als er in der 82. Spielminute gegen [[Borussia Mönchengladbach]] beim Stande von 0:3 für [[Thomas Adler]] eingewechselt wurde. Am 2. September desselben Jahres erzielte er sein einziges Bundesligator in der 81. Spielminute zum 1:1-Ausgleich gegen den [[1. FC Saarbrücken]].  
  
Er kehrte daraufhin im Juli 1995 nach Deutschland zurück und schloss sich dem [[SV Waldhof Mannheim]] an. Zwischen 1995 und 1996 spielte er achtmal für Mannheim und erzielte dabei einen Treffer. In der [[2. Fußball-Bundesliga 1997/98|Saison 1997/98]] bestritt er acht Ligaspiele für den [[FSV Zwickau]] in der 2. Liga, von 1998 bis 2000 war er für den [[VfL Osnabrück]] aktiv, mit dem er den Aufstieg aus der Regionalliga in die 2. Liga schaffte, trotz eines verschossenen Elfmeters im entscheidenden Relegationsspiel gegen den [[1. FC Union Berlin]], den Verein aber dennoch in der Saisonpause nach 19 Spielen und sieben Toren für die Niedersachsen verließ und bei [[Eintracht Trier]] unterschrieb. Für die Eintracht war er bis 2001 in der Regionalliga Süd aktiv, in der Saison 2001/02 stand er zwar im Kader, kam aber nicht mehr zum Einsatz.
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In der Winterpause 1992/93 wurde er für die Rückrunde in die 2. Liga zum [[SV Darmstadt 98]] verliehen, nachdem er bei Uerdingen nicht mehr eingesetzt wurde. Für Darmstadt absolvierte er acht Partien und erzielte dabei ein Tor. Bei Uerdingen spielte er in den weiteren Planungen keine Rolle mehr und erhielt keinen neuen Vertrag.
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Ende September 1993 wechselte er für £100.000 (etwa 300.000 D-Mark)<ref>kicker Sportmagazin Nr.79/39. Wo.; 30. September 1993; S. 21</ref> zum englischen Drittligisten [[FC Reading]]. 1994 stieg er mit dem Klub in die [[Football League First Division|zweithöchste englische Spielklasse]] auf, konnte sich dort aber im Sturm nicht gegen die Konkurrenten [[Jimmy Quinn (Fußballspieler, 1959)|Jimmy Quinn]], [[Stuart Lovell]] und [[Lee Nogan]] durchsetzen und erhielt im Sommer 1995 die Transferfreigabe.<ref>{{Literatur | Autor=Barry J. Hugman (Hrsg.) | Titel=The 1995-96 Official PFA Footballers' Factfile | Verlag=Stanley Paul | Ort=London | Jahr=1995 | Seiten=93 | ISBN=0091808545}}</ref>
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Er kehrte daraufhin im Juli 1995 nach Deutschland zurück und schloss sich dem [[SV Waldhof Mannheim]] an. Zwischen 1995 und 1996 spielte er achtmal für Mannheim und erzielte dabei einen Treffer.  
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In der [[2. Fußball-Bundesliga 1997/98|Saison 1997/98]] bestritt er acht Ligaspiele für den [[FSV Zwickau]] in der 2. Liga, von 1998 bis 2000 war er für den [[VfL Osnabrück]] aktiv, mit dem er den Aufstieg aus der Regionalliga in die 2. Liga - trotz eines verschossenen Elfmeters im entscheidenden Relegationsspiel gegen den [[1. FC Union Berlin]] - schaffte. Nach 19 Spielen und sieben Toren wurde sein Vertrag von den Niedersachsen jedoch nicht verlängert und er unterschrieb [[Eintracht Trier]] und Trainer [[Paul Linz]].<ref>[https://www.noz.de/deutschland-welt/sport/artikel/29470/personalsorgen-wachsen-hartenberger-wechselt Personalsorgen wachsen - Hartenberger wechselt] noz.de vom 25.5.2000, abgerufen am 12. Februar 2020</ref> Für die Eintracht war er bis 2001 in der Regionalliga Süd aktiv, in der Saison 2001/02 stand er zwar im Kader, kam aber nicht mehr zum Einsatz.
  
 
== Trainerkarriere ==
 
== Trainerkarriere ==
Ab November 2003 trainierte der Pfälzer TuS Argenthal, einen Fünftligisten aus dem Hunsrück. Von Juli 2007 bis Dezember 2009 war Uwe Hartenberger beim [[Fußball-Oberliga|Oberligisten]] SV Alemannia Waldalgesheim im Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz angestellt.<ref>{{cite news | url = http://www.allgemeine-zeitung.de/sport/bingen_ingelheim/fussball/7911703.htm | title = Uwe Hartenberger will nicht mehr Trainer der Alemannia sein | work = Allgemeine Zeitung | date = 21. November 2009}}</ref> Von 2011 bis November 2018 war er Jugendkoordinator und U-19-Trainer beim ''JFV Hunsrückhöhe Morbach'' bevor er im November 2018 das Traineramt beim Oberligisten [[SC Idar-Oberstein]] übernahm.
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Ab November 2003 trainierte der Pfälzer den TuS Argenthal, einen Fünftligisten aus dem Hunsrück. Von Juli 2007 bis Dezember 2009 war Uwe Hartenberger beim [[Fußball-Oberliga|Oberligisten]] SV Alemannia Waldalgesheim im Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz angestellt.<ref>{{cite news | url = http://www.allgemeine-zeitung.de/sport/bingen_ingelheim/fussball/7911703.htm | title = Uwe Hartenberger will nicht mehr Trainer der Alemannia sein | work = Allgemeine Zeitung | date = 21. November 2009}}</ref>  
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Von Juli 2011 bis November 2018 war er Jugendkoordinator und U-19-Trainer beim ''JFV Hunsrückhöhe Morbach'',<ref>[http://alt.svmorbach.de/1JSG/S10-11/News/HartenbergerWS.htm Ex-Profi Hartenberger soll Hunsrücker Fußball-Talente in die Höhe führen] alt.svmorbach.de, abgerufen am 12. Februar 2020</ref> bevor er im November 2018 das Traineramt beim Oberligisten [[SC Idar-Oberstein]] übernahm,<ref>[https://www.rhein-zeitung.de/sport/fussball-regional/oberliga-rheinland-pfalz-saar_artikel,-der-neue-trainer-des-sc-idaroberstein-uwe-hartenberger-im-interview-als-feuerwehrmann-haette-ich-es-n-_arid,1893586.html Der neue Trainer des SC Idar-Oberstein, Uwe Hartenberger, im Interview] rhein-zeitung.de vom 6.11.2018, abgerufen am 12. Februar 2020</ref> mit dem er in die Verbandsliga Südwest abstieg.
  
 
== Bilder ==
 
== Bilder ==

Aktuelle Version vom 12. Februar 2020, 15:30 Uhr

Uwe Hartenberger

Uwe Hartenberger 1996-1997
Spielerinformationen
Geburtstag 1. Februar 1968
Geburtsort Lauterecken, DeutschlandDeutschland Deutschland
Größe 185 cm
Position Stürmer
Vereine in der Jugend


07/1989 - 06/1991
DeutschlandDeutschland SV Edenkoben
DeutschlandDeutschland Hassia Bingen
DeutschlandDeutschland TSG Pfeddersheim
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
01/1992 - 12/1992
01/1993 - 06/1993
07/1994 - 06/1995
07/1995 - 06/1997
07/1997 - 06/1998
07/1998 - 06/2000
07/2000 - 12/2001
DeutschlandDeutschland Bayer Uerdingen
DeutschlandDeutschland SV Darmstadt 98 (Leihe)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich FC Reading
DeutschlandDeutschland SV Waldhof Mannheim
DeutschlandDeutschland FSV Zwickau
DeutschlandDeutschland VfL Osnabrück
DeutschlandDeutschland Eintracht Trier
4 (1)
8 (1)
24 (4)
8 (1)
8 (0)
19 (7)
12 (0)
Stationen als Trainer
11/2003 - ?
07/2007 - 12/2009
07/2009 - 06/2010
07/2011 - 07/2018
11/2018 -
DeutschlandDeutschland TuS Argenthal
DeutschlandDeutschland SV Alemannia Waldalgesheim
DeutschlandDeutschland SV Alemannia Waldalgesheim
DeutschlandDeutschland JFV Hunsrückhöhe Morbach (Jugendkoordinator)
DeutschlandDeutschland SC Idar-Oberstein

1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
 Stand: 12. Februar 2020

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Uwe Hartenberger (* 1. Februar 1968 (52) in Lauterecken) ist ein deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballprofi, der unter anderem in der 1. Fußball-Bundesliga für Bayer Uerdingen aktiv war.

Spielerkarriere

Hartenberger kam über den SV Edenkoben, Hassia Bingen und die TSG Pfeddersheim[1], mit der er im DFB-Pokal 1989/90 die 2. Hauptrunde erreichte,[2] in der Winterpause der Saison 1991/92 zum Zweitligisten Bayer Uerdingen. In seiner ersten Profisaison reichte es nur am 21. März 1992, beim 1:0-Sieg gegen Hannover 96, zu einem Einsatz, der Verein stieg am Saisonende in die 1. Bundesliga auf. In der Bundesligasaison 1992/93 spielte er dreimal für Uerdingen, sein Debüt in der höchsten deutschen Spielklasse gab er am 28. August 1992, als er in der 82. Spielminute gegen Borussia Mönchengladbach beim Stande von 0:3 für Thomas Adler eingewechselt wurde. Am 2. September desselben Jahres erzielte er sein einziges Bundesligator in der 81. Spielminute zum 1:1-Ausgleich gegen den 1. FC Saarbrücken.

In der Winterpause 1992/93 wurde er für die Rückrunde in die 2. Liga zum SV Darmstadt 98 verliehen, nachdem er bei Uerdingen nicht mehr eingesetzt wurde. Für Darmstadt absolvierte er acht Partien und erzielte dabei ein Tor. Bei Uerdingen spielte er in den weiteren Planungen keine Rolle mehr und erhielt keinen neuen Vertrag.

Ende September 1993 wechselte er für £100.000 (etwa 300.000 D-Mark)[3] zum englischen Drittligisten FC Reading. 1994 stieg er mit dem Klub in die zweithöchste englische Spielklasse auf, konnte sich dort aber im Sturm nicht gegen die Konkurrenten Jimmy Quinn, Stuart Lovell und Lee Nogan durchsetzen und erhielt im Sommer 1995 die Transferfreigabe.[4]

Er kehrte daraufhin im Juli 1995 nach Deutschland zurück und schloss sich dem SV Waldhof Mannheim an. Zwischen 1995 und 1996 spielte er achtmal für Mannheim und erzielte dabei einen Treffer.

In der Saison 1997/98 bestritt er acht Ligaspiele für den FSV Zwickau in der 2. Liga, von 1998 bis 2000 war er für den VfL Osnabrück aktiv, mit dem er den Aufstieg aus der Regionalliga in die 2. Liga - trotz eines verschossenen Elfmeters im entscheidenden Relegationsspiel gegen den 1. FC Union Berlin - schaffte. Nach 19 Spielen und sieben Toren wurde sein Vertrag von den Niedersachsen jedoch nicht verlängert und er unterschrieb Eintracht Trier und Trainer Paul Linz.[5] Für die Eintracht war er bis 2001 in der Regionalliga Süd aktiv, in der Saison 2001/02 stand er zwar im Kader, kam aber nicht mehr zum Einsatz.

Trainerkarriere

Ab November 2003 trainierte der Pfälzer den TuS Argenthal, einen Fünftligisten aus dem Hunsrück. Von Juli 2007 bis Dezember 2009 war Uwe Hartenberger beim Oberligisten SV Alemannia Waldalgesheim im Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz angestellt.[6]

Von Juli 2011 bis November 2018 war er Jugendkoordinator und U-19-Trainer beim JFV Hunsrückhöhe Morbach,[7] bevor er im November 2018 das Traineramt beim Oberligisten SC Idar-Oberstein übernahm,[8] mit dem er in die Verbandsliga Südwest abstieg.

Bilder

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Kicker Sonderheft Bundesliga 1992/93, S. 109
  2. Matthias Weinrich, Hardy Grüne: Deutsche Pokalgeschichte. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 6, S. 427f. Kassel 2001, AGON Sportverlag, ISBN 3-89784-146-0
  3. kicker Sportmagazin Nr.79/39. Wo.; 30. September 1993; S. 21
  4. Barry J. Hugman (Hrsg.): The 1995-96 Official PFA Footballers' Factfile. Stanley Paul, London 1995, ISBN 0091808545, S. 93.
  5. Personalsorgen wachsen - Hartenberger wechselt noz.de vom 25.5.2000, abgerufen am 12. Februar 2020
  6. Uwe Hartenberger will nicht mehr Trainer der Alemannia sein “, Allgemeine Zeitung, 21. November 2009. 
  7. Ex-Profi Hartenberger soll Hunsrücker Fußball-Talente in die Höhe führen alt.svmorbach.de, abgerufen am 12. Februar 2020
  8. Der neue Trainer des SC Idar-Oberstein, Uwe Hartenberger, im Interview rhein-zeitung.de vom 6.11.2018, abgerufen am 12. Februar 2020




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