Uwe Wassmer

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Uwe Wassmer
Uwe Wassmer.jpg

Spielerinformationen
Voller Name Uwe Wassmer
Geburtstag 22. Januar 1966
Geburtsort Wehr (Baden), DeutschlandDeutschland Deutschland
Größe 171 cm
Position Angriff
Vereinsinformationen karrierende
Vereine in der Jugend
bis 1987 DeutschlandDeutschland SV Wehr
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
07/1985 - 06/1988
07/1988 - 06/1989
07/1989 - 06/1990
07/1990 - 06/1993
07/1993 - 06/1999
07/1999 - 06/2000
SwasilandSwasiland FC Aarau
DeutschlandDeutschland FC Schalke 04
SwasilandSwasiland FC Basel
SwasilandSwasiland FC Aarau
DeutschlandDeutschland SC Freiburg
DeutschlandDeutschland SV Waldhof Mannheim
92 0 (26)
35 0(10)
260(10)
670(15)
118 0(31)
110(01)
Stationen als Trainer
07/2003 - 06/2005
07/2006 - 06/2008
07/2009 - 06/2011
01/2015 -
SwasilandSwasiland SV Ballrechten-Dottingen
SwasilandSwasiland Riegeler SC
SwasilandSwasiland Team Aargau U-16
DeutschlandDeutschland FC Teningen

1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
 Stand: 22. Januar 2015

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Uwe Wassmer (* 22. Januar 1966 (53) in Wehr (Baden)) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.

Karriere

Spieler

Wassmer begann seine Karriere in seinem Heimatort beim FC Wehr parallel zu seiner Ausbildung als Maschinenschlosser. Als der Stürmer von den A-Jugendlichen in die 1.Herrenmannschaft wechselte, wurde er auf Anhieb Torschützenkönig in der Bezirksliga (29 Tore in 26 Spielen [1]) und schoss den Verein so fast im Alleingang in die Landesliga. Dies weckte das Interesse bei Ottmar Hitzfeld, der zu dieser Zeit den 40 Kilometer entfernten Schweizer A-Nationalligisten (heute Super League) FC Aarau trainierte. Schließlich wurde Wassmer 1985 von Aarau verpflichtet.

Drei Jahre später wechselte Wassmer zum damaligen Zweitligisten FC Schalke 04 und erlebte dort in nur 12 Monaten vier Präsidenten- und drei Trainerwechsel; zuletzt wurde er von Peter Neururer trainiert. Aufgrund dieser Turbulenzen entschloss sich Wassmer, trotz 10 Toren in 35 Spielen, nach nur einer Saison wieder zurück in die Schweiz zu wechseln. Über den FC Basel kam er 1990 wieder zum FC Aarau und holte dort unter Trainer Rolf Fringer 1993 den Schweizer Meistertitel.

Nach diesem Erfolg wurde der damalige Zweitligist Hannover 96 auf Wassmer aufmerksam und lud ihn zu einem Probetraining ein. Dies blieb auch Volker Finke, damaliger Trainer beim Bundesligisten SC Freiburg, nicht verborgen. Finke, der selbst aus der Nähe von Hannover stammt, wurde von befreundeten Beobachtern von Wassmers offenbar starken Trainingsleistungen berichtet.[2] Schließlich wurde er von Achim Stocker, damaliger Präsident des SC Freiburg, per Handschlag verpflichtet. In seiner ersten Saison 1993/94 spielte er 15 Partien und schoss 7 Tore. Mit Spielern wie Rodolfo Cardoso und Jens Todt gelang Wassmer mit dem Sportclub 1995 sensationell der dritte Platz in der Bundesliga und damit die Qualifikation für den UEFA-Pokal 1995/96.

Nach einem zwischenzeitlichen Abstieg in die 2. Bundesliga (1997/98) folgte noch eine weitere Saison in der 1. Liga. 1999 ließ er seine Karriere ausklingen und wechselte zu dem Zweitligisten Waldhof Mannheim, wo er aber nur noch auf 11 Einsätze kam.

Insgesamt absolvierte Wassmer 93 Bundesligaspiele (23 Tore) und 25 Zweitligaspiele (7 Tore) für den SC Freiburg sowie 11 Zweitligaspiele für den SV Waldhof Mannheim (1 Tor).

Trainer

Nachdem er als Spielertrainer beim FC Schallstadt-Wolfenweiler (Südbaden) tätig war, wurde er ab dem 1. Juli 2003 Trainer des SV Ballrechten-Dottingen (Mannschaft I). 2003/04 schaffte seine Mannschaft den Aufstieg in die Landesliga, musste jedoch ein Jahr später wieder absteigen. Von 2009 bis 2011 trainierte Uwe Wassmer die Jugendmannschaft des FC Aarau wo auch noch sein Sohn in der U10 spielte.[3] Heute ist er Trainer vom Landesligisten FC Teningen.

Erfolge und Titel

  • Schweizer Meister 1993 mit FC Aarau
  • Qualifikation mit der Mannschaft für den UEFA-Pokal 1995/96

Besonderes

Vielen Freiburgern blieb er vor allem wegen seiner drei Tore beim 3:1 (1:0) gegen den FC Bayern München am 27. November 1993 in der ersten Bundesligasaison des SC Freiburg in Erinnerung.

Bilder

Einzelnachweise

Weblinks



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