Volker Rudel

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Volker Rudel
Rudelvolker1990.jpg
Spielerinformationen
Voller Name Volker Rudel
Geburtstag 27. November 1963
Geburtsort DeutschlandDeutschland Deutschland
Größe 177 cm
Position Angriff
Vereinsinformationen Karriereende
Vereine in der Jugend

07/1979 - 06/1980
Blau-Gelb Frankfurt
Eintracht Frankfurt [B-Junioren]
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
07/1982 - 12/1983
01/1984 - 06/1985
07/1985 - 06/1986
07/1986 - 06/1988
07/1988 - 06/1989
07/1989 - 06/1990
07/1991 - 06/1992
07/1992 - 06/1994
DeutschlandDeutschland Kickers Offenbach
OsterreichÖsterreich VÖEST Linz
DeutschlandDeutschland FK Pirmasens
DeutschlandDeutschland SV Sandhausen
DeutschlandDeutschland 1.FC Pforzheim
DeutschlandDeutschland SV Waldhof Mannheim
DeutschlandDeutschland 1860 München
DeutschlandDeutschland VfR Pforzheim
28 (1)
9 (1)

61 (16)
34 (26)
18 (2)
15 (2)
56 (2)
Stationen als Trainer

07/2004 - 01/2005
- 05/2006
07/2007 - 04/2008
05/2008 - ?
05/2011 - 04/2014
01/2015 - ?
DeutschlandDeutschland SV Königsbach
DeutschlandDeutschland FC Heidelsheim
DeutschlandDeutschland TSV Maulbronn
DeutschlandDeutschland TSV Wimsheim
DeutschlandDeutschland FC Germania Singen
DeutschlandDeutschland FV Öschelbronn
DeutschlandDeutschland FV Öschelbronn

1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
 Stand: 8. Dezember 2018

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Volker Rudel (* 27. November 1963 (56)) ist ein ehemaliger deutscher Fussballspieler.

Karriere

Volker Rudel begann mit dem Kicken bei Blau-Gelb Frankfurt, bevor er zu Eintracht Frankfurt wechselte. Dort gelang ihm einer seiner größten Erfolge. 1980 holte er mit der Eintracht gegen Schalke 04 in Gelsenkirchen dsurch ein 2:1 die Deutsche B-Jugendmeisterschaft.

Mit Kickers Offenbach spielte er unter Trainer Lothar Buchmann in der 2. Bundesliga. 1983 belegte er hinter dem SV Waldhof den 2. Tabellenplatz und stieg mit in die Bundesliga auf. Dort bestritt nur ein Spiel, bevor er in der Winterpause nach Österreich zu SK VÖEST Linz weiterzog, bei dem er eineinhalb Jahre blieb. Für die Linzer bestritt er neun Ligaspiele und erzielte ein Tor in der österreichischen Bundesliga.

Ab dem Sommer 1985 spielte Rudel eine Saison für den FK Pirmasens in der Oberliga Südwest, bevor er zum SV Sandhausen wechselte, wo er mit Stefan Knapp und Gerd Dais zusammenspielte. Dort wurde er gleich Meister in der Oberliga Baden-Württemberg, konnte sich in der anschließenden Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga jedoch nicht durchsetzen. 1987 folgte der Wechsel für ein Jahr zum 1. FC Pforzheim. Dort wurde Rudel in der Saison 1989/90 mit 26 Treffern Torschützenkönig der Oberliga Baden-Württemberg.

Das machte den SV Waldhof aufmerksam, für den er bei seinem einjährigen Gastspiel in 18 Bundesligaspielen und bei einem DFB-Pokal - Spiel eingesetzt wurde. Dabei schoss er zwei Ligatore (beim 3:2 gegen den VfL Bochum und beim 1:1 gegen den 1.FC Nürnberg jeweils am Alsenweg).

Nach dem Abstieg der Kurpfälzer wechselte der Stürmer zu 1860 München. Beim damaligen Zweitligisten wurde er jedoch nur einmal eingewechselt, bevor ihn der Weg zurück in die Oberliga zum VfR Pforzheim führte.

Insgesamt kam Rudel auf 19 Bundesliga-Einsätze, stieg aber jeweils mit Offenbach und Mannheim ab. Heute ist Rudel Trainer.

Trainer

Nach Stationen beim SV Königsbach in die Kreisliga und dem Landesligisten FC Heidelsheim trainierte Rudel den TSV Maulbronn in der Kreisliga, bevor er sein Amt im Mai 2006 wegen eines bevorstehenden medizinischen Eingriffs abgab. Der Verein wollte nicht mehrere Monate auf ihn verzichten.[1]

Nach dem Engagement beim TSV Wimsheim unterschrieb Rudel im April 2008 beim Landesliga-Aufsteiger FC Germania Singen.[2]

Im Mai 2011 übernahm Rudel das Training beim FV Öschelbronn in der Kreisliga Pforzheim.[3]

Nach einer zwischenzeitlichen anderen Aufgabe übernahm Rudel im Januar 2015 die Herkules-Aufgabe, den FV Öschelbronn vor dem Abstieg aus der Pforzheimer Kreisklasse A zu retten. [4]

Einzelnachweise

  1. Bernd Kirchstetter löst Volker Rudel ab muehlacker-tagblatt.de vom 30.5.2006, abgerufen am 4. Dezember 2019
  2. Werbung in eigener Sache pz-news.de vom 27.4.2008, abgerufen am 4. Dezember 2019
  3. Dem FCU fehlen gesunde Stürmer schwarzwaelder-bote.de vom 19.5.2011, abgerufen am 4. Dezember 2019
  4. Coschwa kommt - Trainer gehen pz-nightlife.de vom 21.1.2015, abgerufen am 4. Dezember 2019

Weblinks



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